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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad bestätigt dem Nonnenkloster Obermünster zu Regensburg unter Äbtissin Wichburg auf Intervention Herzog Heinrichs von Bayern zwei genau bezeichnete Grundstücke, das eine unterhalb des Klosters, das andere außerhalb der Mauern in der Grafschaft des Grafen Ruobbert gelegen. ‒ Ovdalricus canc. vice Aribonis archicap.; Wiederholung des DH. II. 455 a, geschrieben von UC; M., SI. 1. „Si christianę religionis.”

Originaldatierung:
(III. non. mai., Berehardeshvson).

Überlieferung/Literatur

München Hauptstaatsarchiv (A).

Ried, CD. Ratisb. 1, 145 no. 150 aus A mit IIII. non. mai.; Mm. Boica 29a, 7 no. 320 aus A; MG. DD. 4, 21 no. 28.

Böhmer 1280 zu Mai 4; Stumpf 1880.

Kommentar

Nach Breßlau, Jahrbücher 1, 58, erfolgte die Handlung zu Regensburg.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dieter Rübsamen, eingereicht am 22.09.2015.

Lit.: H. Boockmann, Eine Urkunde Konrads II. für das Damenstift Obermünster in Regensburg. Zu einem verschenkten Königszepter und zum Königskanonikat, in: Institutionen, Kultur und Gesellschaft im Mittelalter. Festschrift für Josef Fleckenstein zu seinem 65. Geburtstag, hg. v. L. Fenske, W. Rösener u. T. Zotz, Sigmaringen 1984, S. 207-220.

 

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 28, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1025-05-05_1_0_3_1_0_70_28
(Abgerufen am 23.01.2017).