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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad läßt auf Bitten der Kaiserin Kunigunde deren ihm von H. vorgestellte Magd A. durch Schatzwurf frei (quod nos ob interventum ac peticionem Cunigundę imperatricis quandam sui iuris ancillam A. nomine per manum cuisdam H. nobis pręsentatam manu nostra de manu illius excusso denario liberam fecimus omnique iugo debitę servitutis absolvimus). ‒ Vielleicht von UA verfaßt. „Noverit omnium Christi nostrique fidelium universitas”.

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Codex Udalrici, cod. 398, fol. 41 aus der Mitte des 12. Jh. in der Nationalbibliothek zu Wien (V); cod. 283, pag. 163 aus dem 12. Jh. in der Bibliothek des Klosters Zwettl (Z).

Eccard, Corp. hist. 2, 97 no. 106 aus V; Jaffé, Bibliotheca 5, 34 no. 13 aus VZ; MG. DD. 4, 30 no. 27.

Stumpf 2123a.

Kommentar

Da Kunigunde im Mai des Jahres 1025 zu Regensburg zuletzt am Hofe Konrads nachweisbar ist, dürfte die Urkunde hier einzureihen sein. ‒ Zur strittigen Frage, ob, wie Breßlau meint, Kanzleiformular oder etwa ein Diplom eines am Hofe lebenden Freigelassenen als Vorlage diente, vgl. Stengel 1, 267 Anm. 2. ‒ Vgl. auch Hans Hussl, MIÖG. 36, 431.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 27, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1025-00-00_1_0_3_1_0_69_27
(Abgerufen am 24.05.2017).