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RIplus | SFG: Bischöfe und Domkapitel von Augsburg - Bd. 1: Wikterp - Walther I. von Dillingen (769-1152)

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König Heinrich V. gibt auf Bitte Herzog Welfs [V. von Baiern] wegen der treuen Dienste des Markgrafen Leopold [III. von Österreich] und auf Bitten der Bischöfe Eberhard von Eichstätt, Heinrich von Freising, Hartwig von Regensburg und Hermann von Augsburg (Augustensis), des Markgrafen Dietbold [vom Nordgau] und des Grafen Berengar [von Sulzbach] dem Hedenrich [Haderich] drei Königshufen (regales mansos) in Brunna [Brunn am Gebirge, Niederösterreich, Ger.-Bez. Mödling?] zu eigen. - Dat. kal. maii, actum est Nuorenberch.

Überlieferung/Literatur

MB 31I,384 Nr. 202 (nach Abschrift 13. Jh. im HStA München). - Stumpf, Reichskanzler 2,255 Nr. 3027; Babenberger UB 4, 40 Nr. 602; Nürnberger UB 17 Nr. 24; Heidingsfelder 95 Nr. 287; Gebele 116 Nr. 27.

Kommentar

Im Passauer Kopialbuch des Bischofs Otto von Lonsdorf (13. Jh.; HStA München, Hochstift Passau Lit. 3 fol. 64’) ist der Name Hermanns von Augsburg am Rande bei den Petenten nachgetragen. Der Druck in MB bringt ihn nicht. Über den Empfänger der Schenkung vgl. Babenberger UB, a. a. O. und Tyroller, Gen. Tafeln 450 f; zur Sache Meyer v. Knonau, Jb. Heinrichs IV. u. Heinrichs V. 6, 76.

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Empfohlene Zitierweise

RIplus Regg. B Augsburg 1 n. 395, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/ec7202e9-448d-45f0-8880-f4a15632241b
(Abgerufen am 21.02.2018).

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