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RIplus | SFG: Bischöfe und Domkapitel von Augsburg - Bd. 1: Wikterp - Walther I. von Dillingen (769-1152)

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Folgt auf Bischof Adalpero.

Überlieferung/Literatur

Vita s. Udalrici, cap. 1 (Ende 10. Jh.) MG SS 4, 387 ; Herimannus Aug. chron. (Mitte 11. Jh.) zu 910, MG SS 5, 112 ; Bischofslisten (11. Jh.) MG SS 13, 334; 15 II, 1308.

Kommentar

Namensformen: Hiltine, Hiltin, Hiltinus, Hildinus.

Die Angabe der Vita Udalrici ist undatiert, Hermann v. Reichenau gibt ebenso wie beim Tod Adalperos das Jahr 910 an (Nr. 95). Wie dort gezeigt, ist diese Angabe jedoch auf 909 zu berichtigen.

Über Hiltines Herkunft ist Näheres nicht bekannt, die Vita Udalrici berichtet lediglich, er sei nicht „tantae celsitudinis“ gewesen, daß sich Udalrich in seinen Dienst habe begeben wollen. Hiltine gehörte wohl keinem hochfreien Geschlecht an, vielleicht war er unfreier Abstammung (vgl. dazu A. Schröder, AHAug 1, 698 f). - Zoepfl, Bisch. 59 f.

 

Regest übernommen aus: Die Regesten der Bischöfe und des Domkapitels von Augsburg, bearbeitet von Wilhelm Volkert (Veröffentlichungen der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft, Reihe 2b), Augsburg 1985, S. 59.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RIplus Regg. B Augsburg 1 n. 96, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/d51ee5aa-ebaa-4d36-bc37-33919373e5f3
(Abgerufen am 16.09.2019).

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