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RIplus | SFG: Bischöfe und Domkapitel von Augsburg - Bd. 1: Wikterp - Walther I. von Dillingen (769-1152)

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Bruno erscheint mit ungarischen Fürsprechern (cum Ungaricis intercessoribus) vor König Heinrich II., seinem Bruder, und wird von ihm wieder in Gnaden aufgenommen.

Überlieferung/Literatur

Thietmari Merseburgensis episcopi chronicon VI, cap. 3 (11. Jh.) MG SS rer. Germ. n. s. 9, 278 f; Trillmich 246 f; Adelboldi vita Heinrici II. imperatoris cap. 32 (11. Jh.) MG SS 4, 691; Vita Meinwerci episcopi Patherbrunensis cap. 9 (11. Jh.) MG SS Schulausg. 16; Annales Hildesheimensis (11. Jh.) MG SS Schulausg. 29; Lamperti annales (11. Jh.) MG SS Schulausg. 50; Annales Ottenburani (11. Jh.) MG SS 5, 5. - Hirsch, Jb. Heinrichs II. 1, 301 f.

Kommentar

Nach der Mitteilung Thietmars (cap. 2) leitete Bruno vom ungarischen Königshof aus die Versöhnung mit seinem Bruder in die Wege (s. oben). Zum Ort der Versöhnung s. Nr. 215. Nach der Vita Meinwerks kam die Versöhnung auch auf Vermittlung der Herzoginwitwe Gisela zustande. Lampert von Hersfeld und die Annalen von Ottobeuren nennen Bruno ausdrücklich „frater regis“. - Zum Zeitpunkt des Treffens Heinrichs II. mit Bruno s. Nr. 215.

 

Nachtrag:

 

Vgl. RI 2, 899 Nr. 1559 c.

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Empfohlene Zitierweise

RIplus Regg. B Augsburg 1 n. 217e, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/aabddb93-7839-464b-af95-7ce552768db9
(Abgerufen am 20.02.2018).

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