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RIplus | Erzbischöfe von Mainz - Abt. 2, Bd. 1 (1354-1371)

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Erzbischof Gerlach verschreibt dem Hug von Geisleden (Geiszilde), seinem Burgmann zu Rusteberg, 3 1-2 lötige Mark Silber jährlicher Gülte auf seine Herbstbede in dem Dorfe Geisleden für die Gülte, die Hug bisher auf der erzbischöflichen Vogtei zu Heiligenstadt für 35 Mark lötiges Silber als Pfandschaft hatte. Kein erzbischöflicher Amtmann zu Rusteberg oder anderswo darf jene Herbstbede fordern oder einnehmen, wenn nicht Hug zu Michaelis seine Gülte erhalten hat. Wenn der Erzbischof die Gülte mit 35 Mark ablöst, so hat Hug alle Briefe über diese Gülte und Pfandschaft zurückzugeben.

Originaldatierung:
D. Heilginstad quinta feria ante Valentini martiris 1356.

Überlieferung/Literatur

Kop.: Würzburg, Ingrossaturbuch 4 f. 191V, daraus (15. Jh.) 3 f. 117.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RIplus Regg. EB Mainz 2,1 n. 546, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/c6499c42-8bfb-4a52-a68a-09dcbb1838d9
(Abgerufen am 15.11.2018).

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