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RIplus | Erzbischöfe von Mainz - Abt. 1, Bd. 2 (1328-1353)

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Hedwig, Witwe des Grafen Boppe (-in) von Eberstein (Ebirsteyn), und ihre Söhne Boppe und Johan verbünden sich mit Erzbischof Heinrich von Mainz mit allen Schlössern und Vesten, nämlich mit Widdern (Wederin), Burg und Stadt; Krautheim (Crutheym), Burg und Stadt; Burg Alfeld (Alin-) und Stadt Ballenberg (Ballinburg), die Mainz offen sein sollen, außer gegen das römische Reich, das die Ebersteiner ausnehmen, wogegen der Erzbischof sie in ihren Rechten verteidigt und schützt, außer gegen den röm. Stuhl und das röm. Reich.

Originaldatierung:
D. geg. ist uff den sundag als man singit Letare Jherusalem zu mittefastin 1342.

Überlieferung/Literatur

Or.: München, B. Hauptstaatsarchiv (Mainz, Domkap. fasc. 91a nr. 96). Die Siegel der drei Aussteller hängen an, 1 und 3 stark verletzt. (Legende von 2: S. Bopponis comitis de Eberstein). – Reg.: Reg. Boica 7, 331; Oechelhäuser, Kunstdenkmäler des Großherzogtums Baden 4, 2 (Tauberbischofsheim) S. 70. – Vgl. Hohenloh. Urkb. 2, 299 nr. 365 (zu 1330).

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RIplus Regg. EB Mainz 1,2 n. 4800, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/f6fdec95-98c1-4b3d-b0dc-c3215f452305
(Abgerufen am 08.04.2020).

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