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RIplus | Erzbischöfe von Mainz - Abt. 1, Bd. 1 (1289-1328)

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Der erwählte römische König Heinrich VII. bestätigt mit Zustimmung der Erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier, des Markgrafen Waldemar von Brandenburg und des Herzogs Rudolf von Sachsen die Privilegien, die von Kaisern und Königen den Pfalzgrafen Rudolf und Ludwig und ihren Vorfahren erteilt worden sind.

Originaldatierung:
D. Franchenvordie IV. kal. Dec. 1308.
Zeugen:
Bischof Johann von Straßburg, Abt Heinrich von Fulda, Graf Berthold von Henneberg (-berch), vir spectabilis, Graf Gerlach von Nassau (-awe), Graf Burchard von Homberg (Hohenberch), die Grafen Eberhard und Wilhelm von Katzenelnbogen (Chatzenellinbogen), Otto von Ochsenstein (Ohsenstain), Konrad von Weinsberg (-perch), Rubinus von Osoldingen, Ulrich vom Stein (de Lapide).

Überlieferung/Literatur

Or.: München, Staatsarchiv (Kasten rot 1. e. 5). Siegel Heinrichs (als Grafen von Luxemburg) verletzt (mit Reverssiegel). – Gedr.: v. Oefele, Scriptores rer. Boicarum 2, 125; Gesch. d. bayer.-pfälz. Hausvertrags von 1329 (1779) Urk. S. 7 Anm.; F. Ch. Fischer, Kl. Schriften (1781) 2, 523. – Reg.: Böhmer, Reg. Imp. VI. 257 nr. 1; Koch u. Wille, Pfalzgrafenregesten nr. 1596.

Kommentar

An demselben Tag bestätigt Heinrich mit Rat und Zustimmung der Kurfürsten alle Urkunden König Adolfs für Pfalzgraf Rudolf betr. die Mitgift (pro dote) von Adolfs Tochter Mechtild. Gedr.: v. Oefele l. c. – Reg.: Böhmer 258 nr. 2; Koch und Wille nr. 1597.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RIplus Regg. EB Mainz 1,1 n. 1233, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/b2e3f86e-483a-45c8-bf73-537f8bc470eb
(Abgerufen am 04.04.2020).

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