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RIplus | Erzbischöfe von Mainz - Böhmer, Regesta archiepiscoporum Maguntinensium 2 (1161-1288)

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bestätigt nach gepflogener berathung mit den unterschriebenen zeugen der kirche zu Tettenborn (Ditenborn) deren güter zu Bischofrode und erzählt ausführlich die zuerst durch den Abt von Reinhardsbrunn beigelegten später aber wieder ausgebrochenen streitigkeiten, welche die kirche mit den erben der schenkgeber gehabt habe. Nach getroffenem übereinkommen sollte der Propst von Tettenborn noch sechs mark zahlen, wogegen Bruno von Gelingehausen und dessen erben auf alle ansprüche verzichten.

Originaldatierung:
D. 1186, ind. 4
Zeugen:
die Pröpste Theoderich von Fritzlar, Wortvin von Aschaffenburg, Eilbert v. Hildesheim, Dypold Dechant in Heiligenstadt, Pagin Canoniker daselbst, Ortolf capellan in Rusteberg, herzog Heinrich von Braunschweig; die Grafen Friedrich v. Ziegenhagen, Albert v. Eberstein, Conrad sein sohn, Siboto v. Schartfelt, Bertold v. Schaumburg, rufus comes Gozmar (Ziegenhainer), Heinrich v. Ziegenhain; Heidenreich Vitzthum v. Rusteberg, Helwig sein bruder, Heinrich v. Bodenhausen, Theoderich v. Udra, Conrad v. Birkenfeld, Friedrich u. Albert gebrüder v. Hagen, Johann u. Friedrich sein bruder v. Gebra (Gebere), Herward v. Bodungen (Badungen).

Überlieferung/Literatur

Stumpf, Acta Mag. 102. – Vgl. (Otto) Thuring. sacra. 210; Möller, G. v. Reinhardsbrunn. 37; Beck, Gesch. d. Goth. Landes. III, Th. II, 109. ‒ Die weltlichen zeugen dieser urkunde finden erwähnung im Chron. Schwartzburg. bei Schöttgen und Kreyssig, Diplomat. et Scriptores I, 157, allein dort sind die namen mehrfach unrichtig angegeben.
[Nummer im Druck: 180]

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Empfohlene Zitierweise

RIplus Regg. EB Mainz 2 [n. 382], in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/c9f454e1-c2d9-41a7-88b5-ac52fa86db47
(Abgerufen am 14.12.2018).

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