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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,5

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Papst Benedikt (VII.) gewährt dem Abt Andreas von San Vitale in Ravenna (Andreae ... abbate venerabilis monasterii sancti Christi martiris Vitalis, qui situs est intro Rauennatium civitatem) in einem Privileg die Bestätigung der Besitzungen seines Klosters. ‒ Convenit apostolico moderamini ...

Überlieferung/Literatur

Org.: Kop.: 1792, Ravenna: Bibl. Classense: B. Fiandrini, Memorie 99 (fragm.). Drucke: Kehr in GGN. 1910, 234 (= PUU. in Italien V 232); Zimmermann, PUU. 461 n. 231. Reg.: IP. V 80 n. *1.

Kommentar

Vom päpstlichen Privileg teilt Fiandrini nur den Anfang mit und einen Passus, wonach dem Kloster die Schenkung von padule, qui vocatur Bartina samt allen Pertinenzen bestätigt wurde. Als Urheber der verlorenen Urkunde vermutet Kehr den Papst Benedikt VII., da das erhaltene Fragment im Formular einem Papstprivileg des 10. Jh. entspricht. Da die Regierungszeiten der Äbte von San Vitale erst seit dem Abt Johannes zur Zeit Kaiser Ottos III. bekannt sind, läßt sich auch aus der Nennung des Andreas als Empfänger des Privilegs keine genauere Datierung gewinnen.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,5 n. 529, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0974-00-00_2_0_2_5_0_559_529
(Abgerufen am 21.10.2017).