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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,5

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Papst Leo (VIII.) feiert mit Kaiser Otto (I.) das Osterfest.

Überlieferung/Literatur

Erw.: Cont. Reginonis 964 (Kurze, SS. rer. G. 50/1890, 173); Arm. Saxo 964 (MGSS. VI 617); Ann. Magdeburgenses 964 (MGSS. XVI 147); Otto v. Freising, Chr. VI 24 (Hofmeister, SS. rer. G. 45/1912, 287); Gottfried v. Viterbo, Pantheon (MGSS. XXII 234); Sicard v. Cremona, Chr. (MGSS. XXXI 158). Reg.: JL. I p. 468; Böhmer-Ottenthal n. 354 b. Lit.: Dümmler, Otto der Große 358.

Kommentar

Der Bericht der Cont. schließt an n. 345 unmittelbar an, obzwar die Flucht Leos VIII. aus Rom lange vor Ostern erfolgte. Die Quellen sprechen nur vom Herzogtum Camerino (in Camerino ducatu), der genaue Aufenthaltsort ist unbekannt, doch ist wohl an die Hauptstadt zu denken. Gottfried verlegt die Entlassung der römischen Geiseln (n. 343) auf das Zusammentreffen von Kaiser und Papst apud Spoletum.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,5 n. 351, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0964-04-03_1_0_2_5_0_375_351
(Abgerufen am 28.03.2017).