Regestendatenbank - 184.913 Regesten im Volltext

RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,5

Sie sehen die Regesten 51 bis 100 von insgesamt 1338

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Johannes X. - RI II,5 n. †47

(919 nach März), Rom

Papst (Johannes X.) empfängt den nach Rom gepilgerten Bischof Salomo (III.) von Konstanz, erteilt ihm wunschgemäß Absolution vor allem in bezug auf die durch ihn verschuldete Hinrichtung der schwäbischen Grafen Erchanger, Berchtold und Liudfrid und beschenkt den Heimkehrenden mit Reliquien vor...

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Johannes X. - RI II,5 n. 48

919 April 25

Auf Befehl des Papstes Johannes X. (iubente domno Johanni X. pape) verpachtet der römische Subdiakon und Primicerius der Sängerschule (scole cantorum, qui appellatur Orphanotropio) (in Rom) Johannes mit Genehmigung der Schule dem Archipresbyter Merco, der Frau Petronia und dem Ehepaar Andreas...

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Johannes X. - RI II,5 n. 49

920 Mai

Papst Johannes (X.) verleiht der Kirche von Adria unter Bischof Paulus (Paulo sanctę Adriensis ecclesię episcopo) auf dessen Bitte die Höfe Rovigo, Ceneglada und Crespino samt allen Pertinenzen und genannten Forst- und Fischereirechten (curtem Boneuigo, quę vocatur Rudige, et silvam, quę...

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Johannes X. - RI II,5 n. 50

(920 Ende Juli), (Byzanz)

Patriarch Nikolaos (I.) von Konstantinopel ruft dem Papst (Johannes X.) (Τῶ̦ πάπα̦ τῆϛ πϱεσβυτέϱαϛ ‘Ρ1F7D;μηϛ seine oftmaligen Bemühungen in Erinnerung, mit Rom in Verbindung zu treten und die Entsendung von Papstlegaten nach Byzanz zu erreichen (n. 42), damit gemeinsam mit ihnen der...

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Johannes X. - RI II,5 n. 51

(920 Herbst), (Byzanz)

Patriarch Nikolaos (I.) von Konstantinopel berichtet dem Papst Johannes (X.) (‘Ιωάννῃ τω̦ ἁγιωτάτω̦ πάπα̦ τῆϛ πϱεσβυτέϱαϛ ‘Ρώμηϛ) in einem durch den Presbyter Eulogios überbrachten Schreiben über die auf der (byzantinischen) Synode (von Juli 920) erfolgte Einigung (zwischen Nikolaiten und...

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Johannes X. - RI II,5 n. 52

(920 Herbst), (Byzanz)

Kaiser (Konstantin VII.) schreibt dem Papst Johannes (X.) über die Beendigung des Tetragamiestreites und läßt das Schreiben durch den Protospathar Basileios überbringen, der gemeinsam mit dem Gesandten des Patriarchen Nikolaos (I.) von Konstantinopel, dem Presbyter Eulogios, nach Rom reist.

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Johannes X. - RI II,5 n. 53

(920 Herbst)

Kaiser Berengar schreibt dem Papst Johannes (X.) bezüglich des jüngst in Lüttich ausgebrochenen Schismas und bezeugt in Übereinstimmung mit König Karl (III. von Frankreich), daß Abt Richar (von Prüm) vor seinem Gegner Hilduin kanonisch zum Bischof von Lüttich gewählt worden sei. Er übermittelt...

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Johannes X. - RI II,5 n. 54

(920 Herbst)

Papst Johannes (X.) sendet gemeinsam mit Kaiser Berengar zum (Grafen) Hubert und mahnt ihn, von der Schädigung der römischen Kirche abzulassen. Als dies erfolglos bleibt, läßt ihm der Papst durch eine neue Gesandtschaft die über ihn und seine Helfer verhängte Exkommunikation mitteilen.

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Johannes X. - RI II,5 n. †55

920 Oktober 29

Papst Johannes (X.) bestätigt dem Erzbischof Unni von Hamburg (Wenni venerabili archiepiscopo Hammenburgensis ęecclesię) und dessen Nachfolgern gemäß den Privilegien Gregors (IV.) und Nikolaus' (I.) (GP. VI 25 n. 11 u. 31 n. 21) das Erzbistum Hamburg samt allen Pertinenzen und vor allem die...

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Johannes X. - RI II,5 n. 56

(921 Anfang)

Papst Johannes (X.) erteilt dem Erzbischof Hermann (I.) von Köln (Herimanno sanctae Coloniensis ecclesiae archiepiscopo) einen Tadel, weil er aus Furcht vor (Herzog) Giselbert (von Lothringen) entgegen kanonischen Vorschriften und in Nichtachtung des königlichen Gewohnheitsrechtes auf...

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Johannes X. - RI II,5 n. 57

(921 Anfang)

Papst Johannes (X.) teilt dem König Karl (III. von Frankreich) (Karolo glorioso regi) mit, was er nach Erhalt der Informationen über den Ausbruch des Schismas in Lüttich (in Leodio) durch Kaiser Berengar (vgl. n. 53) dem Erzbischof Hermann (I. von Köln) geschrieben habe (vgl. n. 56), drückt...

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Johannes X. - RI II,5 n. 58

(921 Anfang)

Im Auftrag des Patriarchen Nikolaos (I.) von Konstantinopel reisen die Presbyter Adeodat und Petros nach Süditalien und überbringen dem Protospathar (Gaidon) den Befehl der byzantinischen Kaiser (Romanos I. und Konstantin VII.), sich mit ihnen nach Rom zum Papst (Johannes X.) zu begeben, diesem...

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Johannes X. - RI II,5 n. †59

921 März, Lateran

Papst Johannes (X.) verleiht der Kirche von Ravenna unter Erzbischof Honest (Honesto divina favente gratia archiepiscopo sanctę nostrę Rauennatis ecclesię beati Apolenaris) auf dessen Bitte die Massa Campiglia bei Gavello und die Massa Fiscaglia bei Ferrara (massam, que vocatur Campilio ......

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Johannes X. - RI II,5 n. 60

921 November

Papst Johannes (X.) bestätigt dem Bischof Heriveus von Autun (Heriveo sanctae sedis Augustudunensis episcopo) wunschgemäß genannte Besitzungen der Kirche Saint-Nazaire (in Autun) (tuae ecclesiae ..., quae in honore beati Nazarii martyris sacrata est.) ‒ Oportet nos ... Scr. pm. Adriani scrin....

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Johannes X. - RI II,5 n. 61

(921 Anfang November), Rom

Papst Johannes (X.) trifft (gemeinsam mit einem römischen Konzil) die Entscheidung über das Schisma in Lüttich. Der auf Grund der päpstlichen Vorladung (n. 56) und auf Weisung König Karls (III. von Frankreich) nach Rom gekommene (Abt) Richar (von Prüm) wird als rechtmäßiger Bischof von Lüttich...

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Johannes X. - RI II,5 n. 62

(922‒Anfang 924)

Papst Johannes (X.) bestätigt dem Erzbischof Hermann (I.) von Köln (Herimanno sancte Coloniensis ęcclesię archiepiscopo) den Erhalt seines Schreibens, bedauert die darin mitgeteilte altersbedingte Kränklichkeit des Erzbischofs, belobt die dem Papsttum gezollte Ehrerbietung und stellt fest, daß...

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Johannes X. - RI II,5 n. 63

(922 Ende), (Byzanz)

Patriarch Nikolaos (I.) von Konstantinopel erinnert (den Papst Johannes X.) an seine und der byzantinischen Kaiser (Romanos I. und Konstantin VII.) bisherigen Bemühungen, mit Rom in Verbindung zu treten, und ersucht nochmals, falls nicht bereits geschehen, mit den den Brief überbringenden...

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Johannes X. - RI II,5 n. 64

923, Rom

Papst Johannes X. empfängt Gesandte des Erzbischofs Seulf von Reims, bestätigt dessen Wahl und übersendet ihm ein Privileg für sein Erzbistum sowie das erzbischöfliche Pallium.

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Johannes X. - RI II,5 n. 65

(923 Anfang), Rom

Von Papst Johannes (X.) erbittet und erhält der auf einer Pilgerreise in Rom weilende Bischof Gualdricus von Auxerre Reliquien des Märtyrers Laurentius und der Eugenia.

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Johannes X. - RI II,5 n. 66

(923 Anfang)

Nach Bekanntwerden der Verwüstung des oströmischen Reiches durch die Bulgaren sendet der Papst (Johannes X.) die Bischöfe Theophylakt und Carus als Legaten nach Byzanz. Diese stellen durch förmliche Verdammung der Tetragamie die Einheit zwischen der römischen und der byzantinischen Kirche...

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Johannes X. - RI II,5 n. †67

(925 Ende), Rom

In Anwesenheit des Papstes Johannes (X.) leistet der Engländer Alfred vor dem Altar der Peterskirche in Rom einen Reinigungseid bezüglich des von ihm in Winchester gegen König Aethelstan von England versuchten Attentates, bricht aber gleich darauf zusammen und wird von seiner Begleitung in die...

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Johannes X. - RI II,5 n. 68

(925‒928)

Papst Johannes X. verleiht dem Patriarchen Marinus von Grado das Pallium mit dem Recht, es an den seinen Vorgängern gestatteten Tagen zu tragen.

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Johannes X. - RI II,5 n. 69

(925‒926)

Papst Johannes (X.) teilt dem Erzbischof Wigfred von Köln (Vuigfrido sancte Coloniensis aeclesię archiepiscopo) mit, daß er auf Bitte der Äbtissin Landsuit das durch Erzbischof Hermann (I. von Köln) wiederhergestellte Frauenstift bei Köln (monasterium virginum, quod est situm prope civitatem...

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Johannes X. - RI II,5 n. 70

(925 Anfang)

Auf Ersuchen des Königs Tomislav von Kroatien, des Fürsten Michael (Višević von Zahumlje), des Erzbischofs Johannes von Split, der Bischöfe Formin (von Zadar) und Gregor (von Nin) sowie anderer dalmatinischer Bischöfe und kroatischer Adeliger sendet Papst Johannes (X.) die Bischöfe Johannes von...

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Johannes X. - RI II,5 n. 71

(925 Anfang), (Rom)

Papst Johannes (X.) erteilt dem Erzbischof Johannes von Split und dessen Suffraganen (Johanni sanctę Salonitanę ecclesię archiepiscopo omnibusque suffraganeis) einen Tadel wegen langer Unterlassung der Romfahrt und Duldung der Lehren des Methodios und mahnt, die Mißbräuche durch eine gemeinsam...

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Johannes X. - RI II,5 n. 72

(925 Anfang), (Rom)

Papst Johannes (X.) teilt dem König Tomislav von Kroatien, dem Fürsten Michael (Višević) von Zahumlje, dem Erzbischof Johannes von Split sowie dem Adel, Klerus und Volk in Dalmatien und Kroatien (Tamisclao regi Crouatorum et Michaeli, excellentissimo duci Chulmorum necnon ... confratri nostro...

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Johannes X. - RI II,5 n. 73

(925 Ende), (Rom)

Im Auftrag der Synode von Split überbringen der Presbyter Petrus von Split und die Papstlegaten Johannes von Ancona und Leo von Palestrina dem Papst Johannes (X.) ein Schreiben der Synode und die Konzilsakten, damit diese bestätigt werden. Sie berichten über den Verlauf des Konzils....

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Johannes X. - RI II,5 n. 74

(925 Ende), (Rom)

Papst Johannes (X.) bestätigt dem Erzbischof Johannes von Split und dessen Suffraganen, besonders dem Bischof Formin (von Zadar) (Joanni sanctę Salonitanę ecclesię archiepiscopo et Formino episcopo omnibusque suis suffraganeis) den Erhalt ihres Schreibens (von der Synode in Split) (n. 73) und...

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Johannes X. - RI II,5 n. 75

(926), Rom

Papst Johannes (X.) empfängt eine französische Gesandtschaft unter Führung des Bischofs Abbo von Soissons, die mit Vorlage eines Wahldekrets über die Erhebung des (minderjährigen) Sohnes Hugo des Grafen Heribert (II. von Vermandois) zum Erzbischof von Reims berichtet und um deren Bestätigung...

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Johannes X. - RI II,5 n. 76

(926), (Rom)

Papst Johannes (X.) schreibt dem Grafen Heribert (II. von Vermandois) und befiehlt ihm bei Strafe der Exkommunikation, für die Restitution des (von ihm gefangengehaltenen) Königs Karl (III.) von Frankreich zu wirken (de restitutione et honore Karoli, ut ille sibi etiam sub excommunicationis...

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Johannes X. - RI II,5 n. 77

926 Januar 18, (Rom)

Papst Johannes X. bestätigt dem Abt Leo (III.) von Subiaco (Leone reverentissimo abbati ex venerabili monasterio sancti Benedicti confessoris Christi, qui ponitur in Sublaco) wunschgemäß und nach dem Vorgang des Papstes Nikolaus (I.) genannte Besitzungen seines Klosters im Gebiet von Tivoli und...

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Johannes X. - RI II,5 n. 78

(926 Frühjahr)

Papst Johannes (X.) vertreibt im Bunde mit italischen Magnaten den König Rudolf (II.) von Burgund aus Italien und lädt den Grafen Hugo von der Provence ein, nach Italien zu kommen. Zu seiner Begrüßung entsendet der Papst einen Legaten nach Pisa.

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Johannes X. - RI II,5 n. 79

(926 Ende Juli), Mantua

Papst Johannes (X.) trifft mit König Hugo (von Italien) zusammen und schließt mit ihm ein Bündnis (Post paululum Mantuam abiit, ubi et Johannes papa ei occurens foedus cum eo percussit).

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Johannes X. - RI II,5 n. 80

927, Rom

Papst Johannes (X.) verleiht dem nach Rom gepilgerten Erzbischof Wulfhelm von Canterbury das Pallium.

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Johannes X. - RI II,5 n. 81

(927 Anfang)

Päpstliche Gesandtschaft nach Bulgarien und Dalmatien. Die von Papst Johannes X. entsandten Legaten, Bischof Madalbert und Herzog Johannes, haben den Auftrag, einen Frieden zwischen den Kroaten und Bulgaren zu vermitteln sowie in Dalmatien eine Synode zur Organisation der dalmatinischen und...

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Johannes X. - RI II,5 n. 82

(927 Anfang), Rom

Die Bevorzugung des Markgrafen Petrus (von Spoleto) durch dessen Bruder, Papst Johannes X., führt zu Streitigkeiten in Rom zwischen dem Papst und (der Senatrix) Marozia (Orta est intentio inter matrem Alberici et papa et separatum est populum Romanum inter se).

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Johannes X. - RI II,5 n. 82a

(927 Februar-August)

Hier wäre gemäß neuer Datierung n. 87 für Cluny einzuordnen.

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Johannes X. - RI II,5 n. 83

(927 nach März)

Päpstliche Maßnahmen in bezug auf das Erzbistum Narbonne. Papst Johannes X. erhält von dem neuen Erzbischof Aimerich von Narbonne sowie von dessen Suffraganen, den Bischöfen Wigo (von Gerona) und Reginald (von Béziers), die schriftliche Mitteilung der erfolgten Wahl und Ordination des...

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Johannes X. - RI II,5 n. 84

(927 Ende), Rom

Die wegen des Ungarneinfalles erzürnten Römer überfallen den Papst Johannes X. im Lateranpalast und töten dessen Bruder, den Markgrafen Petrus (von Spoleto), während dem Papste nichts geschieht.

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Johannes X. - RI II,5 n. 85

(927 Ende ‒ 928 Anfang)

Papst Johannes (X.) bestätigt dem Erzbischof Aimerich von Narbonne (Aimericvm archiepiscopum sancte Dei ecclesię Narbonensis) den Erhalt des erzbischöflichen Schreibens (n. 83) und versichert ihn wegen der berichteten Ereignisse seines Mitleides; bestätigt wunschgemäß alle Besitzungen der...

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Johannes X. - RI II,5 n. †86

(928 Rom)

Angebliche Bestätigung des Gesetzbuches des Königs Hywel des Guten von Wales durch den Papst. ‒ Zum Papst (Anastasius III.) kommen König Hywel von Wales, die Bischöfe Lambert von Saint Davids (Menevia), Cebur von Saint Asaph und Mordav von Bangor sowie der Archidiakon Blegewryd von Llandaff...

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Johannes X. - RI II,5 n. 87

(927 oder 928, Frühjahr), (Rom)

Papst Johannes (X.) erteilt dem König Rudolf von Frankreich, dem Erzbischof Wido von Lyon, den Bischöfen Stateus (von Chalon) und Berno (von Mâcon) sowie den Grafen Hugo (von Burgund) und Giselbert (von Vergy) (Rodulfo glorioso regi Francorum necnon ... Widoni sanctę Lugdunensis ecclesiae...

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Johannes X. - RI II,5 n. 88

928 (Frühjahr)

Graf Heribert (II. von Vermandois) teilt dem Papste Johannes (X.) brieflich die Freilassung des Königs Karl (III. von Frankreich) mit (Heribertus comes litteras Romam dirigit significans ei de restitutione et honore Karoli), die ihm seinerzeit vom Papste befohlen worden war (n. 76), und...

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Johannes X. - RI II,5 n. 89

928 (Mitte Juni), Rom

Nach längeren heimlichen Vorbereitungen des Markgrafen Wido von Tuszien und dessen Frau Marozia zum Sturze des Papstes Johannes X. wird dieser von Rittern seiner Feinde im Lateran überfallen, gefangengenommen, abgesetzt und eingekerkert.

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Leo VI. - RI II,5 n. 90

928 (Mitte Juni), Rom

Der Römer Leo, Sohn des Primicerius Christophorus und Kardinalpresbyter von St. Susanna, wird als Leo VI. zum Papst erhoben.

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Leo VI. - RI II,5 n. 91

928 (zweite Hälfte), Veroli

Papst Johannes (X.) wird vom (Mark)grafen Wido (von Tuszien) in der Rocca di San Leucio in Veroli gefangengehalten, muß aber bald wegen einer Revolte der Bevölkerung zugunsten des Papstes nach Rom zurückgeschafft werden.

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Leo VI. - RI II,5 n. 92

(928 nach Juni), (Rom)

Der päpstliche Legat, Bischof Madalbert, legt dem Papst (Leo VI.) die Beschlüsse der von ihm geleiteten (zweiten) Synode von Split zur Bestätigung vor.

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Leo VI. - RI II,5 n. 93

(928 zweite Hälfte), (Rom)

Papst Leo (VI.) erteilt den Bischöfen Formin von Zadar und Gregor von Nin sowie dem gesamten Episkopat Dalmatiens (Formino sancte ladaratensis ecclesię episcopo et Gregorio sancte Nonensis ecclesię episcopo omnibusque episcopis per Dalmatiam commorantibus) mit Zitierung von Konzilskanones die...

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Stephan VII. - RI II,5 n. 95

929 (Mitte Januar), Rom

Der Römer Stephan, Kardinalpresbyter von St. Anastasia und Sohn des Theudemund, wird als Stephan VII. zum Papst erhoben.

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