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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich schenkt dem Domkapitel zu Bamberg eine früher der Hicila, Tochter des Grafen Otto, gehörige Besitzung zu Schlopp (Kr. Stadtsteinach, Oberfranken) im Ratenzgau in der Grafschaft des Grafen Adalbert mit allem Zubehör (qualiter nos ... tale praedium, quale Hicila filia comitis Ottonis in villa Slopece in pago Ratenzgowe et in comitatu Adalberti comitis habuit, ... ad altare sancti Petri apostolorum rpincipis in Babenbergensi aecclesia in usum fratrum ibidem deo famulantium perpetualiter habendum donamus). – Odalricus canc. vice Aribonis archicanc.; geschrieben von Ba. IV nach DH. II. 453 (Reg. 1998) auf einem durch Eintragung des Monogramms hergerichteten Blankett; M.; SI. 3; „Noverit omnium Christi.”

Überlieferung/Literatur

München Hauptstaatsarchiv (A).

Heyberger, Ichnographia Babenb. 1, 135 Extr. aus A mit a. inc. mill. XXIIII; MG. DD. 3, 647 no. 506.

Böhmer 1254; Stumpf 1822; Guttenberg 179.

Kommentar

Die beabsichtigte Nennung von zwei Hörigen in der Pertinenzformel ist unterblieben. – Nach Guttenberg l. c. ist die genannte Hicila die Tochter des Grafen Otto von Schweinfurt, später Äbtissin von Niedermünster.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 2058, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1024-03-08_1_0_2_4_1_999_2058
(Abgerufen am 16.01.2017).