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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich bestätigt dem Kloster Montecassino auf Bitten des Abtes Theobald namentlich genannte Besitzungen, Kirchen und Klöster in den Fürstentümern Capua und Benevent sowie in den Grafschaften Chieti und Castrovalva (bei Aversa, Prov. Aquila, Dist. Solmona), ferner die Immunität, verschiedene Rechte und schenkt dem Kloster auf Intervention des Erzbischofs Pilgrim von Köln und des Kanzlers Dietrich die Abtei S. Maria zu Canneto in der Grafschaft Termoli. – Teodericus canc. vice Eberhardi episc. et archicap.; Wiederholung des DH. II. 287 (Reg. 1806) von der Hand des GB, der den Text durch größere Einschübe aus dem DH. II. 466 (Reg. 2014) und aus dem Memoratorium des Abtes Bertharius (in Leonis Chron. mon. Cassinens. s. unten l. c. 610; vgl. Gattola, Historia 1, 78) erweitert hat; der Anfang der Arenga stammt aus dem DO. III. 291; M.; B. 2 abgefallen, liegt bei; „Oportet imperialem magnitudinem.”

Überlieferung/Literatur

Montecassino Klosterarchiv.

Auszug in Leonis Chron. mon. Cassinens. 2, 31 und 2, 43 (44) ed. Laurentius Vicent. 46', 52' und in MG. SS. 7, 647, 657; MG. DD. 3, 614 no. 482.

Böhmer 1235; Stumpf 1798.

Kommentar

Zu den Namen auf der Rückseite der Urkunde vgl. Bresslaus Vorbemerkung zu DH. II. 482.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 2032, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1023-01-04_1_0_2_4_1_960_2032
(Abgerufen am 21.10.2017).