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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche von Bamberg die Güter Irlich (Kr. Neuwied, Rheinl.-Pfalz) und Krümmel (Unterwesterwaldkreis, ebenda) im Engersgau in der Grafschaft des Grafen Hello, welche Erzbischof Poppo von Trier dem König übergeben hatte (qualiter nos ... tale predium, quale Poppo Treuerensis archiepiscopus nobis dedit, scilicet Irlocha et Crumbele situm in pago Ingerisgowe in comitatu Hello ... ad altare sancti Petri apostolorum principis in Babenbergensi aecclesia in usum episcopi deo ibidem famulantis perpetualiter habendum donamus). – Guntherius ganc. vice Arbonis archiepiscopi et archicanc.; auf einem Blankett geschrieben von Ba. IV nach DH. II. 417 (Reg. 1958); M.; SI. 3; „Noverit omnium Christi.”

Überlieferung/Literatur

Koblenz Staatsarchiv.

Heyberger, Ichnographia Babenb. 1, 133 Extr. wohl aus jüngerer Kop. mit a. imp. VII; MG. DD. 3, 574 no. 453.

Böhmer 1232; Stumpf 1794; Guttenberg, Regg. d. Bischöfe v. Bamberg no. 167.

Kommentar

Nach Bresslau NA. 26 (1901) 466 f. liegt uneinheitliche Datierung vor: Handlung und Beginn der Beurkundung geschahen im Nov. 1021 in Augsburg, die Vollendung der Beurkundung aber erst nach dem 7. Juni 1022. – Von Udalrich von Bamberg zum Formular zusammengezogen und so in seine Sammlung aufgenommen.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1998, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1022-11-11_1_0_2_4_1_906_1998
(Abgerufen am 25.03.2017).