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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich bestätigt dem Nonnenkloster S. Zaccaria zu Venedig auf die vom Diakon und Kapellan Johannes vorgebrachten Bitten der Äbtissin Vita die namentlich genannten Besitzungen, den Königsschutz und die Immunität. – Peregrinus canc. vice Euerardi episc. et archicanc.; bis auf das geringfügig erweiterte Güterverzeichnis eine Wiederholung von DO. III. 272; Eschatokoll von HC; M.; „Si petitionibus servorum.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Abschrift des 18. Jh. aus dem verlorenen Catastico A von S. Zaccaria im Archivio di Stato Venedig; ebendaraus Abschrift Vivaros aus dem 18. Jh. ebenda (B1); CD. Patavinus von Gennari aus dem Ende des 18. Jh. 2, 203 aus Abschrift des 12. Jh. im Museo Civico Padua.

Bozzoni, Il silentio di S. Zaccaria snodato, privileggi P 2 aus dem verlorenen Catastico; MG. DD. 3, 497 no. 388 und dazu im Nachtrag l. c. 725 Verbesserungen aus der später aufgefundenen Überlieferung B1.

Stumpf 1707.

Kommentar

Zu den Ortsnamen vgl. B.-Uhlirz, Regg. Ottos III. no. 1257 und zu den Zusätzen in der Besitzliste vgl. Gloria CD. Padovano 1, 45 no. 29, 137 no. 102. – Zum Diakon Johannes vgl. die Bemerkungen zu Regg. 1514, 1693.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1927, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1018-00-00_1_0_2_4_1_787_1927
(Abgerufen am 20.01.2017).