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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich verweilt hier rund vier Wochen. Auf seinen Befehl tritt in der ersten Aprilwoche (31. März–6. April) ein Fürstentag zusammen, auf welchem der Polenfeldzug beraten wird. Dem Grafen Siegfried (Oheim des Bischofs Thietmar von Merseburg) wird die Grafschaft (Stade) seines verstorbenen Bruders Heinrich verliehen.

Überlieferung/Literatur

Thietmar VII, 53 (38) f.

Kommentar

Zum Fürstentag vgl. Jbb. Heinrichs II. 3, 51 und Lintzel, Beschlüsse der Hoftage 6 Anm. 15, 54 (Hist. Studien hrsg. v. Ebering 161, 1924).

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1897c, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1017-03-06_1_0_2_4_1_729_1897c
(Abgerufen am 24.04.2017).