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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Zusammenkunft Heinrichs mit seinem Oheim König Rudolf III. v. Burgund und Erneuerung des Erbvertrages vom Jahre 1006 (Regg. 1616 a, 1877 b). Zur weiteren Sicherung dieses Abkommens überträgt der Kaiser den beiden Stiefsöhnen des Königs nach ihrer Kommendation die dem Grafen Otto Wilhelm v. Burgund entzogenen Lehen. König Rudolf wird mit reichen Geschenken entlassen, und der Kaiser sammelt ein Heer für einen Feldzug nach Burgund; vgl. Regg. 1888 a, 1921 a.

Überlieferung/Literatur

Thietmar VII, 27 (20) ff.; Alpert (SS. 4, 716 f.); Wipo, Vita Chuonradi imp. (SS. schol.).

Kommentar

Zeitlicher Ansatz nach dem durch die DDH. II. 350–353 (Regg. 1884, 1885, 1886, 1888) gesicherten Itinerar; vgl. dazu Bresslau NA. 26 (1901) 438. – Vgl. Jbb. Heinrichs II. 3, 36 f.; Holtzmann, Kaiserzeit 456 ff. sowie die zu Reg. 1616 a angeführte Literatur.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1886a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1016-05-00_1_0_2_4_1_705_1886a
(Abgerufen am 28.05.2017).