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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Feldzug gegen den Grafen Otto Wilhelm von Burgund (vgl. Reg. 1886 a). Heinrich kommt nach Basel, er verstärkt dort seine Truppen und zieht verwüstend durch das Land. Da er keine der Burgen einnehmen kann, bricht er schließlich den Feldzug ab. – Der Kaiser hatte für die Dauer seines Aufenthaltes im Westen seine Gemahlin Kunigunde mit der Verteidigung der östlichen Gebiete gegen Herzog Boleslaw von Polen betraut.

Überlieferung/Literatur

Thietmar VII, 29 (20) und 49 (34) zur zeitlichen Einordnung; Alpertus cap. 14 (SS. 4, 716 f.).

Kommentar

Jbb. Heinrichs II. 3, 37 f.; Holtzmann, Kaiserzeit 458 f. – Vgl. Thietmars Kritik l. c. an diesem Feldzug und die Charakteristik des Königtums Rudolfs III.; Zeißberg in Sitzungsberichte d. Wiener Akad. d. Wiss. phil.-hist. Kl. 57 (1867) 412.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1888a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1016-00-00_1_0_2_4_1_708_1888a
(Abgerufen am 25.01.2017).