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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich II. (oder Heinrich III.) bestätigt dem Kloster Senones auf Bitten des Bischofs Dietrich von Metz die Immunität, 〈den Markt in Senones〉 und den Besitz. – Bis auf den unverbürgten Passus bezüglich des Marktes und die neu formulierte Grenzbeschreibung eine Wiederholung des DO. I. 103; „Notum sit omnibus.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Abschrift vom Jahre 1628 im Cod. lat. 9203 f. 440, Paris Bibliothèque nationale (A); Abschrift im Chartular von Senones aus dem Ende des 17. Jh. f. 8, Epinal Archives départementales.

Waitz in Archiv 11, 432 zit. aus A; MG. DD. 3, 333 no. 282.

Stumpf 1830 zu 1006–1014.

Kommentar

Da das Schlußprotokoll fehlt und der als Intervenient genannte Bischof Dietrich von Metz von 1006 bis 1046 regierte, muß es nach Bresslaus Vorbemerkung zu DH. II. 282 unentschieden bleiben, ob das Diplom aus der Kanzlei Heinrichs II. oder Heinrichs III. stammt; vgl. dazu und zur Interpolation NA. 22 (1897) 180 f., 184. – Erklärung der Grenzen bei Jouve in Bulletin de la société philomatique Vosgienne 4 (1879) 139 ff. und Fournier in Annales de la société d'émulation des Vosges (1893) 93 ff.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1800, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1014-00-00_6_0_2_4_1_570_1800
(Abgerufen am 24.01.2017).