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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich bestätigt dem Kloster Montecassino auf Bitten des Abtes Atenulf, auf Intervention der Kaiserin Kunigunde, des Bischofs Heinrich von Würzburg sowie des Kapellans Heinrich und gemäß den Urkunden Karls d. Gr., Lothars I. und Ottos I. die gesamten Besitzungen, die in den Fürstentümern Capua und Benevent innerhalb angeführter Grenzen liegen, ferner die Immunität, das Inquisitionsrecht und das Recht der Appellation an das Hofgericht bei Streitigkeiten um Güter oder Hintersassen des Klosters. – Heinricus canc. vice Euerardi episc. et archicanc.; Wiederholung des DO. II. 254 b mit einigen Abänderungen in der Grenzbeschreibung und Zusätzen in der Besitzliste; das Eschatokoll entspricht den Gewohnheiten des HA; M.; das Original soll nach Leonis Chron. Cassinens. (s. u. l. c.) mit einer Goldbulle besiegelt gewesen sein; vgl. dazu MG. DD. 3, 345 Note q; „Oportet imperiali magnitudine.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Petri diaconi registrum Cassinense aus der Mitte des 12. Jh. f. 59' no. 129 im Klosterarchiv Montecassino.

Leonis Chron. mon. Cassinens. 2, 31 ed. Laurentius Vicent. 46' und in MG. SS. 7, 647 zit.; MG. DD. 5, 342 no. 287.

Stumpf 1603.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1806, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1014-00-00_5_0_2_4_1_581_1806
(Abgerufen am 27.03.2017).