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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich bestätigt dem Kloster S. Maria zu Florenz unter dem Abte Marinus die Besitzungen und die Immunität. – Euerardus episc. et canc.; bis auf die erweiterte Besitzliste eine nahezu wörtliche Wiederholung des DO. III. 422, geschrieben von Eb. A; M.; SI. D.; „Notum sit omnibus.”

Überlieferung/Literatur

Florenz Archivio di Stato.

Puccinelli, Cronica dell'abbadia di Fiorenza 243 no. 45 aus Abschrift von Caietanus; MG. DD. 3, 282 no. 245; L. Schiaparelli-Baldasseroni-Ciasca, Le carte del monastero di S. Maria in Firenze (Badia) 1, 57 no. 21 (Fonti di Storia Fiorentina 1, Roma 1913).

Böhmer 1082; Stumpf 1556.

Kommentar

Zum fehlenden Namen des Erzkanzlers in der Rekognitionszeile vgl. Bresslau, Urkundenlehre 1, 471 Anm. 2. – Die Besitzliste wurde um die Burg Siano (?) und den Hof Casalia = Casaglia (Com. S. Gimignano, Prov. u. Dist. Siena) erweitert; zu den übrigen Ortsnamen vgl. B.-Uhlirz, Regg. Ottos III. no. 1437; ebenda Literatur zur Frühgeschichte des Klosters.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1759, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1012-05-14_1_0_2_4_1_484_1759
(Abgerufen am 25.03.2017).