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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Bad Abbach (Niederbayern, Kr. Kelheim) mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums (quia nos nostrae quendam proprietatis locum Ahabah dictum in pago et in comitatu comitis situm ad ... episcopalem sedem Babenberc ... donamus). – Eberhardus canc. vice Uuilligisi archicap.; bis auf den Ortsnamen eine wörtliche Wiederholung von DH. II. 145 (Reg. 1651), geschrieben von Ba. I; M.; SI. 2; „Saluberrimis igitur sacri.”

Überlieferung/Literatur

München Hauptstaatsarchiv.

Aventin, Ann. Boiorum ed. Ziegler 111 zit.; MG. DD. 3, 174 no. 146.

Böhmer 1014; Stumpf 1471; Guttenberg 43.

Kommentar

Während Ba. I später das ganze Eschatokoll nachgetragen hat, wurde auf die Eintragung des Gau- sowie des Grafennamens vergessen; nach Guttenberg l. c. gehörte Abbach zur Grafschaft des Grafen Ruodpert im Donaugau.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1652, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1007-11-01_2_0_2_4_1_338_1652
(Abgerufen am 21.01.2017).