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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich schenkt dem Nonnenkloster Neuburg a. d. Donau die Güter Tagmersheim (Kr. Donauwörth, Schwaben/Bayern) mit dem Wald, Mering (Kr. Friedberg, Oberbayern) und Zell (Kr. Neuburg/Donau). – Eberhardus canc. vice Willigisi archicanc.; Fälschung aus dem 14. Jh., die dem DH. II. 131 (Reg. 1633) für das Nonnenkloster Bergen nachgebildet ist; M.; „Si ecclesias dei.”

Überlieferung/Literatur

Konzept des 14. Jh. im cod. lat. 23263 f. 10 in der Staatsbibliothek München; Nachzeichnung (nach DH. II. 131) aus dem 14. Jh. auf nachträglich eingeheftetem Blatt im cod. lat. 23263 f. 8 ebenda.

Bruschius, Chronol. ed. I. 96 angeblich aus dem Original; MG. DD. 3, 657 no. 513.

Böhmer 990; Stumpf 1444.

Kommentar

Vgl. Bresslaus Vorbemerkung zu DH. II. 513.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dr. Reinhard H. Seitz, Neuburg a.d.Donau, eingereicht am 16.04.2010.

Bei Mering handelt es sich mit Sicherheit nicht um Mering (zum Zeitpunkt des Regests: BA Friedberg, Oberbayern; heute: LK Aichach-Friedberg, Schwaben), sondern um die Orte Großmehring und Kleinmehring (zum Zeitpunkt des Regests: BA Ingolstadt, Oberbayern; heute: LK Eichstätt, Oberbayern).

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1634, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1007-04-15_2_0_2_4_1_312_1634
(Abgerufen am 26.03.2017).