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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich bestätigt dem Kloster St. Maximin bei Trier unter Abt Ofderad auf Intervention der Königin Kunigunde die von seinen Vorgängern gewährten Privilegien, nämlich den Königsschutz, die freie Wald von Abt und Vogt, die ausschließliche Unterstellung der klösterlichen Hintersassen unter das Vogtgericht, die Zollfreiheit aller Schiffe, die Erlaubnis zum Handel in allen königlichen Ortschaften und die Befreiung von allen öffentlichen Lasten. – Egilbertus canc. vice Willigisi archicap.; Wiederholung des DO. II. 42, wahrscheinlich von der Hand des EB; M.; nach der Siegelbeschreibung in H (vgl. auch Westdeutsche Zeitschrift 5, 22) befand sich am Original das SI. 2; „Quoniam regalis antecessorum.”

Überlieferung/Literatur

fehlt (befand sich noch zu Beginn des 19. Jh. in Privatbesitz; vgl. dazu Westdeutsche Zeitschrift 5, 22).

Kopialbuch von St. Maximin aus dem Anfang des 13. Jh. f. 34 im Staatsarchiv Koblenz (B); Maximiner Diplomatar aus dem Ende des 17. Jh. p. 89 in der Stadtbibliothek Trier (C); Originaltranssumpt Karls V. von 1523 Dezember 4 f. 11' no. 25 im Cod. lat. 9268 der Nationalbibliothek Paris (E).

Zyllesius, Defensio 2, 28 no. 19 wohl aus Transsumpt Karls IV.; Hontheim Hist. Trevir. 1, 350 no. 215 aus dem verlorenen Original mit ind. III (H); MG. DD. 3, 118 no. 94 nach H und mit einzelnen Verbesserungen nach BCE.

Böhmer 968; Stumpf 1401.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,4 n. 1593, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1005-04-09_1_0_2_4_1_246_1593
(Abgerufen am 28.03.2017).