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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1858

1015 Februar 5, Frankfurt

Heinrich schenkt dem Kloster Hersfeld unter Abt Arnold das verarmte Kloster Memleben mit all seinem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Klosters (qualiter nos ... cuiusdam abbatiae Mimeleua dictae inopiam considerantes fratrumque ibi deo famulantium penuriam inspicientes hoc modo...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1859

1015 Februar 5, Frankfurt

Heinrich bekommt zugunsten des Bistums Bamberg vom Kloster Hersfeld mit Zustimmung des Abtes Arnold, des Vogtes Bernhard, der Mönche und der Vasallen des Klosters die Höfe Rodheim, Welbhausen (beide Kr. Uffenheim, Mittelfranken), Schnackenwerth (Kr. Schweinfurt, Unterfranken) und Wonfurt (Kr....

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1860

1015 Februar 5, Frankfurt

Heinrich schenkt dem Kloster Michelsberg bei Bamberg 13 namentlich genannte Haupthöfe zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Klosters, er trifft Bestimmungen über die niedere Gerichtsbarkeit des Abtes, über das Recht des Rekurses bei Streitigkeiten der Kolonen und setzt die Abgaben der...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1861

1015 Februar 25, Bonn

Heinrich schenkt dem Nonnenkloster des hl. Petrus (Dietkirchen) zu Bonn auf Bitten der Königin Kunigunde eine ihm vom Grafen Wilhelm und dessen Bruder Boppo übertragene Besitzung in Königswinter (Köln/Nordrhein-Westfalen) im Auel-Gau in der Grafschaft des Grafen Ezzo mit allem Zubehör zu freiem...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1861a

1015 April 3, Walbeck

Heinrich feiert den Palmsonntag. – Aus Italien treffen Gesandte ein, die der Kaiser „sibi in sacramenta constrinxit”. Herzog Ernst II. von Schwaben verläßt den Hof.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1861b

1015 April 6, Merseburg

Heinrich trifft zur Feier des Osterfestes ein.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1861c

1015 April 7, Merseburg

In Anwesenheit Heinrichs weiht Bischof Thietmar von Merseburg am Gründonnerstag das hl. Öl.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1861d

1015 April 10, Merseburg

Heinrich feiert das Osterfest. Es erscheint der vorgeladene Herzog Udalrich von Böhmen (vgl. Reg. 1852 b), der sich vor dem Kaiser rechtfertigen kann. Der Polenherzog Boleslaw bleibt aus.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1861e

1015 (nach April 10), (Merseburg?)

Vor Heinrich erscheint der um einen Friedensschluß mit Polen bemühte Markgraf Hermann von Meissen, der Schwiegersohn des Polenherzogs Boleslaw, mit dessen Gesandten Stoignew. Dieser wird aber vor dem Kaiser und den Fürsten als Lügner und Unruhestifter entlarvt. Heinrich läßt den Polenherzog...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1862

1015 April 17, Merseburg

Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg auf Bitten des Bischofs Eberhard die Orte Schwarzenfeld (Kr. Nabburg, Oberpfalz) und Weilindorf (?) im Nordgau in der Grafschaft des Grafen Heinrich mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums (qualiter nos ... Babenbergensi aecclesiae...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1863

1015 April 22, Kaufungen

Heinrich verleiht dem von seiner Gemahlin Kunigunde auf ihrem Erbgut gegründeten Nonnenkloster Kaufungen das freie Wahlrecht und bestimmt, daß eine nicht frei gewählte Äbtissin mit Hilfe des Erzbischofs von Mainz als dem zuständigen Diözesanbischof abgesetzt werden kann; ferner trifft der...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1863a

1015 (nach April 28), –

Heinrich überträgt nach dem Tode des Bischofs Megingaud von Eichstätt (28. April 1015) das Bistum dem Bamberger Domkustos Gundekar, einem Manne unfreier Herkunft.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1864

1015 Mai 8, Frankfurt

Heinrich bestätigt dem von ihm gegründeten Kloster Michelsberg bei Bamberg auf Bitten des Bischofs Eberhard von Bamberg und des Rado, des ersten Abtes des Klosters, die von ihm selbst geschenkten und namentlich angeführten Besitzungen, insbesondere die von den Klöstern Fulda und Hersfeld...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1865

1015 Mai 11, Kaufungen

Heinrich bekommt vom Kloster Fulda mit Zustimmung des Abtes Poppo, des Vogtes Bernhard, der Mönche, der Vasallen sowie der Dienstmannen die Höfe Rattelsdorf (Kr. Staffelstein, Oberfranken) und Ezzelskirchen (Kr. Höchstadt, ebenda) mit allem Zubehör und gibt dafür an das Kloster die Höfe Wohra...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866

1015 Mai 11, Worms

Heinrich schenkt dem von ihm gegründeten Kloster Michelsberg bei Bamberg die vom Kloster Fulda eingetauschten Höfe Rattelsdorf und Ezzelskirchen 〈mit den Taufkirchen und Zehnten〉 und gibt dafür der Abtei Fulda die Höfe Wohra und Bereschiez mit den Kirchen und Gerechtsamen. – Gunterius canc....

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866a

1015 Mai 16–18, Kaufungen

Heinrich verbringt hier die Bittage. Auf Rat des Erzbischofs Heribert von Köln überträgt er die Abtei Werden dem Heithenrich, den die Mönche sofort nach dem Tode des Abtes (9. April 1015) zum Nachfolger gewählt hatten.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866b

1015 Mai 28, Imbsheim

Heinrich trifft zur Feier des Pfingstfestes ein.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866c

1015 Mai 29, Imbsheim

Heinrich feiert mit Bischof Meinwerk von Paderborn das Pfingstfest. – Er setzt den bereits im Vorjahr (Reg. 1849 a) suspendierten Abt Walho von Korvei ab und überträgt die Abtei „sine consensu fratrum” dem Mönch Drutmar aus dem Kloster Lorsch. – Als dieser in den folgenden Tagen zur...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866d

1015 Juni 24, Goslar

Heinrich beauftragt nach dem tragischen Tode des Herzogs Ernst I. von Schwaben (31. Mai 1015) dessen Witwe Gisela (Nichte des Kaisers) mit der vormundschaftlichen Verwaltung des Herzogtumes für ihren noch unmündigen Sohn, den späteren Herzog Ernst II. († 1030). Die „dignitas” des verstorbenen...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866e

1015 (nach Juni 24), Magdeburg

Heinrich erbittet vom hl. Mauritius den Beistand für den bevorstehenden Krieg gegen Herzog Boleslaw von Polen (vgl. Reg. 1866 f.).

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866f

1015 Juli 8, „Sclanisvordi” (?)

Das Heer sammelt sich zum Polenfeldzug. Die Bevölkerung und Markgraf Gero II. (von der sächsischen Ostmark) erleiden dadurch großen Schaden.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866g

1015, nach Juli 8, –

Beginn des Polenfeldzuges. Heinrich entläßt die Königin Kunigunde in Begleitung des Bischofs Thietmar von Merseburg nach dessen Bischofssitz. Das Heer setzt über die Elbe und marschiert bis in die Lausitz. Die Besatzung der Burg Zützen, die einen Ausfall macht, wird geschlagen, und ein gewisser...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866h

1015 August 3, –

Heinrich geht mit dem Heer (bei Krossen) über die Oder und fügt den Polen eine schwere Niederlage zu.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866i

1015 (nach August 3), –

Herzog Boleslaw von Polen kann dem von Norden einfallenden Sachsenherzog Bernhard II. (Reg. 1866 g) längere Zeit den Oderübergang verwehren, so daß sich dieser nicht, wie vorgesehen, mit den Truppen des Kaisers vereinigen kann. Er verständigt Heinrich davon und kehrt nach Hause zurück. Auch...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866k

1015 September 1, –

Heinrich setzt mit dem Heer den Rückmarsch durch sumpfiges Gelände fort. Die Nachhut, die unter der Führung des Erzbischofs Gero von Magdeburg, des Markgrafen Gero II. und des Pfalzgrafen Burchard steht, gerät in einen polnischen Hinterhalt und wird aufgerieben. Der Markgraf sowie ein Graf...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866l

1015 (nach September 1), Strehla

Heinrich entläßt den Markgrafen Hermann von Meissen mit dem Auftrag, die Burg Meissen gegen die unter der Führung des Miesko nachrückenden Polen zu verteidigen. Der Kaiser begibt sich nach Merseburg. – Vgl. Reg. 1866 m.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1866m

1015 September 13, –

Miesko von Polen überschreitet im Morgengrauen mit sieben Heerhaufen (cum VII legionibus) die Elbe, er schließt die vom Markgrafen Hermann gehaltene Burg Meißen ein (Reg. 1866 l) und läßt die Umgebung verwüsten. Das Suburbium wird nach dem Rückzug der Withasen (Wetenici) in die obere Burg von...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1867

1015 Oktober 4, Merseburg

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche von Como auf Bitten des Bischofs Alberich den Hof Barzanò (Prov. Como, Dist. Lecco) mit allem Zubehör, der den Söhnen des Grafen Siegfried, Berengar und Hugo, mit ihrem übrigen Besitz wegen Treubruch entzogen worden war (quod Albericus sancte Cumane...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1868

1015 Oktober 4, Merseburg

Heinrich schenkt dem bei Como gelegenen Kloster des hl. Abundius die gesamten Eigengüter des Albert von Parma und seiner Söhne Wibert und Siegfried in Talamona (Prov. Sondrio) und anderen Orten des Veltlin, die den Genannten wegen Aufruhr gerichtlich entzogen worden waren, und gewährt dem Abt...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1868a

1015 Oktober 8, –

Im Auftrage Heinrichs treffen Erzbischof Gero von Magdeburg sowie die Bischöfe Arnulf von Halberstadt und Thietmar von Merseburg in Meissen ein, um das von den Polen zerstörte Suburbium (Reg. 1866 m) wieder aufzubauen. Als dies nach 14 Tagen geschehen war, wird die Burg einem Grafen Friedrich...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1869

1015 – –, Merseburg

Heinrich bestätigt auf Intervention der Kaiserin Kunigunde dem Grafen Bernhard von Parma den ihm von Kaiser Otto III. geschenkten Hof Nirone (Com. Palanzano, Prov. u. Dist. Parma), wie ihn Markgraf Hugo von Tuszien besessen hatte, mit dem dazugehörigen Hof Rocca (?) und mit dem Kastell...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1870

1015 November 28, Nimwegen

Heinrich bestätigt dem Kanonikatstift St. Audomar und dem Kloster St. Bertin in S. Omer auf Bitten des Abtes Heinfried und des Erzbischofs Heribert von Köln ihre innerhalb der Reichsgrenzen in acht genannten Orten gelegenen Besitzungen und die Zollfreiheit im Reiche (qualiter, petente Heinfrido...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1870a

1015 Dezember 14, Fruttuaria

Tod des italienischen Gegenkönigs Arduin von Ivrea. – Dieser hatte sich nach dem endgültigen Zusammenbruche seiner Herrschaft krank in das Kloster San Benigno zu Fruttuaria zurückgezogen, wo er durch Niederlegung seiner königlichen Insignien auf dem Altare abgedankt hatte und Mönch geworden...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1870b

1015 Dezember 25 – 1016 Jänner 1, Paderborn

Heinrich feiert das Weihnachtsfest. – Nach Beratungen mit seinen Vertrauten über die Neubesetzung des Erzbistums Trier, das durch den am 24. Dezember in Koblenz erfolgten Tod des Erzbischofs Megingaud vakant geworden war, ernennt er den Bamberger Domprobst Poppo, Sohn des Markgrafen Leopold I....

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1871

1015 – –, Nimwegen

Heinrich bestätigt dem Kloster S. Vanne zu Verdun auf Intervention des Bischofs Heimo von Verdun den gesamten Besitz und schenkt die früher an den Grafen Hermann verlehnte Hälfte des Zolls, der Münze sowie aller königlichen Einkünfte zu Mouzon. – Guntherius canc. vice Ercambaldi archicanc.;...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1872

– – –, –

Heinrich bestätigt dem Kloster S. Vanne zu Verdun die von den Brüdern Herzog Gottfried und Graf Hermann geschenkten 30 Hufen mit der Kirche zu Buvrinnes (Belgien, Ar. Thuin) im Hennegau, die jene von einem Grafen Lanbert gegen den Ort Assche (Belgien, Ar. Brüssel) im Gau Brabant eingetauscht...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1873

– – –, –

Heinrich bestätigt dem Kloster S. Vanne zu Verdun das vom Grafen Liuthard geschenkte Gut Baslieux (Frankreich, Dep. Meurthe-et-Moselle, Ar. Briey) im Gau Metz mit der Kirche und allem Zubehör und sichert diese Schenkung gegen eventuelle Ansprüche der Erben des Schenkers. – Fälschung; vgl. die...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1873a

(1016) –, –

Auf Befehl Heinrichs wird das Kloster Hautmont von Bischof Gerhard von Cambrai reformiert.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1873b

1016 – –, –

Auf Befehl Heinrichs stellen Bischof Dietrich von Münster und Graf Hermann II. von Werl ihre Fehde bis zu seiner Ankunft ein.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1874

1016 Jänner 10, Dortmund

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche von Paderborn alle Erbgüter des Bischofs Meinwerk, darunter neun namentlich genannte Haupthöfe, die der Bischof seiner Mutter Adala und diese wieder durch ihren Gatten und Vogt Graf Balderich sowie mit Zustimmung der Erben dem König übertragen hatte,...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1875

1016 Jänner 10, Dortmund

Heinrich erneuert dem Bistum Paderborn die Schenkung des Hofes Moringen. – Guntherius canc. vice Erkanbaldi archicap.; wörtliche Wiederholung des DH. II. 264 (Reg. 1871) mit abweichender Intervenientenreihe: interventu dilectissime coniugis nostre Cůnigunde imperatricis auguste, in id ipsum...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1876

1016 Jänner 14, Dortmund

Heinrich erneuert der bischöflichen Kirche von Paderborn die Schenkung des Hofes Bernshausen. – Guntherius canc. vice Erkanbaldi archicap.; wörtliche Wiederholung des DH. II. 265 a (Reg. 1782), doch wurde die Intervenientenreihe der Vorurkunde dadurch abgeändert, daß man an die Stelle des...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1877

1016 Jänner 14, Dortmund

Heinrich erneuert der bischöflichen Kirche von Paderborn die Verleihung der Grafschaft des verstorbenen Grafen Hahold. – Guntherius canc. vice archicap.; wörtliche Wiederholung des DH. II. 225 (Reg. 1738) von der Hand des GC; M.; „Divine pietatis clemencia.”

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1877a

1016 März 25, Würzburg

Heinrich feiert mit Bischof Heinrich von Würzburg den Palmsonntag.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1877b

1016 März 28–April 1, Bamberg

Heinrich feiert das Osterfest. Der von ihm nach Bamberg eingeladene König Rudolf III. von Burgund läßt sich entschuldigen; er bittet seinen kaiserlichen Neffen, ihm entgegenzukommen.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1878

1016 April 15, Bamberg

Heinrich verleiht der in der Wildnis des Odenwaldes gelegenen Abtei Amorbach über Bitten des Bischofs Heinrich von Würzburg die Immunität (qualiter per peticionem Heinrici venerandi Wirczpurgensis episcopi quandam abbaciam vocabulo Amorbach in heremo Odenwalt sitam ... nostre emunitatis...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1879

1016 April 15, Bamberg

Heinrich schenkt auf Intervention der Kaiserin Kunigunde, des Erzbischofs Heribert von Köln sowie des Bischofs Eberhard von Bamberg dem Grafen Wilhelm in dessen Grafschaft im Sanngau 30 Königshufen zu Drachenburg (nördl. von Rann/Save, Jugoslawien) und den ganzen königlichen Besitz zwischen den...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1880

1016 April 18, Bamberg

Heinrich schenkt auf Bitten der Königin Kunigunde sowie auf Intervention des Erzbischofs Heribert von Köln und des Bischofs Eberhard von Bamberg dem Grafen Wilhelm in Friesach (Kärnten, BH. St. Veit) oder an einem beliebigen Ort in dessen Grafschaft das Marktrecht und den Zoll (qualiter nos pro...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1881

1016 – –, Bamberg

Heinrich schenkt auf Bitten des Bischofs Eberhard von Bamberg dessen armem Kloster Schuttern den Ort Heiligenzell (Kr. Lahr, Südbaden), ferner eine Hufe zu Friesenheim (ebenda) im Gau Ortenau in der Grafschaft des Grafen Berchtold und sechs Hufen zu Plobsheim (b. Erstein) im Elsaß in der...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1882

– – –, –

Heinrich schenkt auf Bitten des Bischofs Eberhard von Bamberg dessen armem Kloster Schuttern den ganzen Zehnten von Malterdingen (Kr. Emmendingen, Südbaden) im Breisgau, der ihm in seinem dritten Regierungsjahr in Verona von seinem Vasall Wolfrat von Altshausen und dessen gleichnamigem Sohn für...

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