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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1825

1014 – –, Pavia

Heinrich bestätigt auf Intervention des Bischofs Ardemann von Savona den angeseheneren Bewohnern der Burg Savona alle Besitzungen und Rechte zwischen der Küste und dem Gebirge, am Fluß Lerone sowie in- und außerhalb der Städte und verbietet in diesem Bereich den Bau von Burgen und die...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1826

1014 – –, Pavia

Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche zu Savona auf Bitten des Bischofs Ardemann und auf Grund der vorgelegten Urkunden der Ottonen den Königsschutz und die namentlich genannten Besitzungen. – Heinricus canc. vice Euerardi episc. et archicap.; bis auf den von EB diktierten Eingang eine...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1827

1014 – –, Pavia

Heinrich bestätigt den Kanonikern zu Carpi auf deren Bitten und auf Grund der vorgelegten Urkunde Berengars I. ihre Besitzungen und Zehnten innerhalb der Pfarrgrenzen (canonicos plebis sanctę et perpetue virginis Marie site in Castro Carpense ad eandem plebem iure proprietatis pertinente...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1828

1014 – –, Pavia

Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche von Novara auf Bitten des Bischofs Petrus den Donnerstagmarkt in der Stadt Novara und weitere namentlich genannte Märkte, Besitzungen, Rechte sowie die Immunität mit der Gerichtsbarkeit über die Stadt und deren Weichbild (quia adiens ... Petrus...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1829

1014 – –, Pavia

Heinrich bestätigt nach dem Beispiel des Papstes der bischöflichen Kirche von Paderborn, die durch einen Brand alle Urkunden verloren hatte, auf Bitten ihres Bischofs Meinwerk seine eigenen Schenkungen sowie die seiner Vorgänger und der Gläubigen an Land, Grafschafts-, Gerichts- und sonstigen...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1830

– – –, –

Heinrich ernennt den Amizo, Sohn des Herlembald und Vasall der Mailänder Kirche, und dessen Sohn Herlembald für ihre Treue zu Königsboten in den Grafschaften Mailand, Pavia und Seprio (Gd. Gallarate, Prov. Mailand) mit der Befugnis, alle Streitigkeiten und Klagen durch Zweikampf oder...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1831

– – –, –

Heinrich ernennt den Ardericus, Vasall der Mailänder Kirche, zum Königsboten in den Grafschaften Mailand und Seprio (Gd. Gallarate, Prov. Mailand) mit der Befugnis, alle Streitigkeiten, Klagen und Fehden gerichtlich beizulegen (quod eligimus unum militem sancti Ambrosii nomine Ardericum, ut sit...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1831a

1014 (Mai), Verona

Synode. Heinrich errichtet in Bobbio mit Zustimmung der Bischöfe ein Bistum. – Im Rechtsstreite zwischen den Kirchen von Aquileia und Grado um die Patriarchenwürde war nach dem Protokoll einer Synode vom 6. April 1027 (MG. Const. 1, 82, no. 38) Bischof Orso von Grado, wohl wieder vergeblich,...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1832

1014 Mai 21, Verona

Heinrich bestätigt auf Bitten des Bischofs Hildebrand von Verona und nach den Privilegien seiner Vorgänger dem Kloster S. Zeno zu Verona unter Abt Rozo den aufgezählten Gesamtbesitz, bestimmte Weiderechte, die Immunität, die freie Schiffahrt auf Po, Etsch und anderen Flüssen, ferner das Recht,...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1833

1014 – –, Verona

Heinrich bestätigt auf Bitten des Bischofs Hildebrand dem Domkapitel von Verona die Besitzungen, ferner das bisher zu Unrecht an den Fiskus geleistete Fodrum der Bewohner ihrer neun Burgen sowie deren Zollfreiheit in den Städten, alle öffentlichen Funktionen über ihre Hintersassen und die...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1834

1014 – –, Verona

Heinrich bestätigt dem Nonnenkloster S. Salvator und Julia zu Brescia auf Bitten der Äbtissin Rolinda die Besitzungen, schenkt ihm die einstigen Güter des Raterius von Alfiano und bestätigt die Immunität (Concedimus etiam eidem sanctae dei aecclesiae hoc precepto omnes res quondam iure...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1835

(1014 – –), (Verona?)

Heinrich überträgt dem Kloster S. Giovanni bei Parma das Salvatorkloster zu Fonte Taona. – Deperditum, erwähnt in DK. II. 243.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1836

1014 Mai 22, S. Zeno bei Verona

Heinrich bestätigt dem Kloster S. Maria zu Pomposa auf Bitten des Abtes Wido die Besitzungen auf der Insel Pomposa, im Lago Santo, im Gebiet von Ravenna und in den Grafschaften Forli und Faenza, insbesondere die aus den Besitzungen des Schwestermörders Petrus, Sohn des Sigezo von Accadeo,...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1837

1014 – –, Dolce bei Volargne

Heinrich bestätigt auf Intervention des Bischofs Egilbert von Freising der bischöflichen Kirche von Treviso unter Bischof Amalrich die von seinen Vorgängern verliehenen Zoll-, Markt-, Gerichts- und Münzrechte, ferner S. Maria mit der Burg Asolo (Prov. Treviso), das Kloster Crespulinum (?) und...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1838

1014 – –, Dolce bei Volargne

Heinrich bestätigt auf Intervention des Bischofs Egilbert von Freising der bischöflichen Kirche von Treviso unter Bischof 〈Arnold〉 die von seinen Vorgängern verliehenen Zoll-, Markt-, Gerichts- und Münzrechte, ferner S. Maria mit der Burg Asolo, das Kloster Crespulinum 〈die Abtei S. Ilario und...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1839

1014 Mai 24, Lizzana

Heinrich erläßt dem Kloster S. Maria in Organo zu Verona auf Intervention der Kaiserin Kunigunde das Fodrum sowie alle übrigen Leistungen und Abgaben, welche die Hintersassen bisher an den Fiskus entrichten mußten (qualiter nos ... interventu ac peticione Cunigundę imperatricis ... perdonamus...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1839a

1014 (nach Mai 24), –

Heinrich kehrt über den Brenner nach Deutschland zurück, worauf Markgraf Arduin von Ivrea die Städte Vercelli und Como erobert und Novara belagert. Mit Mühe kann Bischof Leo von Vercelli entkommen und Peter von Novara muß nach Deutschland fliehen (vgl. Reg. 1846). – Arduins Anhänger namentlich...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1839b

1014 (Frühjahr–Sommer), –

Heinrich fordert den Böhmenherzog Udalrich durch seinen Gesandten Dietrich (Neffe des Bischofs Thietmar von Merseburg) auf, ihm seinen Vasallen Miesko (satellitem suum), den Sohn des Herzogs Boleslaw von Polen, auszuliefern. Dieser war im Auftrage seines Vaters nach Böhmen gekommen, um ein...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1839c

1014 Juni 13, Bamberg

Heinrich feiert das Pfingstfest.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1840

1014 Juni (13), (Bamberg?)

Heinrich bestätigt dem Bistum Bamberg die von ihm verliehenen und vom Papst bestätigten Privilegien. – Deperditum, erwähnt von den Ann. Hildesheim. (SS. schol.); vgl. Guttenberg no. 114 und Stengel, Immunitätspriv. 580 Anm. 4.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1840a

1014 (Sommer–Herbst), –

Heinrich wird von Herzog Boleslaw von Polen um Freilassung seines Sohnes Miesko gebeten (vgl. Reg. 1839 b). Der Kaiser verweist ihn auf den Merseburger Tag (Reg. 1851 b), auf welchem mit den Fürsten in dieser Angelegenheit entschieden werden soll.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1841

1014 Juni 21, Regensburg

Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg jene zur Grafschaft des Grafen Pilgrim im Mattiggau (um die Mattig, BH. Braunau am Inn, Oberösterreich) gehörenden Güter – mit Ausnahme einer Schergenhube –, die bisher Graf Gebhard zu Lehen gehabt hatte (qualiter nos ... quędam nostrae proprietatis loca, quę...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1842

1014 Juni 21, Regensburg

Heinrich gibt an Erzbischof Hartwig von Salzburg drei Hörige mit ihren Familien, um den dafür eingetauschten Kindern des Ungarn Martin, der eine Salzburger Magd geheiratet hatte, die Freiheit zu geben (qualiter nos cum venerabili archiepiscopo Salzburgensi Hardauuigo nomine concambium quoddam...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1843

1014 Juli 5, Bamberg

Heinrich schenkt dem Bistum Passau auf Bitten des Bischofs Berengar Besitzungen mit allem Zubehör in der Grafschaft des Markgrafen Heinrich zur Errichtung von Kirchen und den dazugehörigen Pfarrhöfen in den Orten Herzogenburg (Niederösterreich, BH. St. Pölten), Krems (a. d. Donau),...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1844

1015 Juli 5, Regensburg

Heinrich schenkt auf Bitten des kürzlich eingesetzten Bamberger Dompropstes Poppo dem Domkapitel von Bamberg dreißig Königshufen zu Godtinesfeld im Gau Österreich in der Grafschaft des Grafen Heinrich mit allem Zubehör und zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Kapitels (qualiter domnus Poppo...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1845

1014 Juli 29, Mörfelden

Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche von Worms auf Beschwerde des Bischofs Burkhard und seiner Geistlichkeit wegen der häufigen Übergriffe der Grafen, die den Wormser Hintersassen bei Diebstahl, blutiger Schlägerei und anderen kleineren und größeren Kriminalfällen die 60-Schilling-Buße...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1846

1014 – –, Dortmund

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche zu Novara auf Bitten des Bischofs Petrus, der als treuer Anhänger des Kaisers vor Arduin über die Alpen fliehen mußte, die Grafschaft im Val d'Ossola (Dist. Domodossola, Prov. Novara) in der Diözese Novara, restituiert die Pfarrkirche in Trecate (Prov....

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1847

1014 – –, Sohlingen

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche des hl. Syrus zu Pavia namentlich genannte Besitzungen mit allem Zubehör, die einigen Anhängern Arduins, nämlich dem Grafen Ubert, Sohn des Hildeprant, dem Markgrafen Otbert sowie dessen Söhnen und seinem Neffen Albert nach langobardischem Recht wegen...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1848

– – –, –

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche von Como die in Pavia gelegenen Besitzungen des wegen Hochverrats abgesetzten Bischofs Hieronymus von Vicenza, der sich ursprünglich dem Kaiser kommendiert und ihm den Treueid sowie die Huldigung geleistet hatte, später aber ein Anhänger des Gegenkönigs...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1849

(1014 – –), (Sohlingen)

Heinrich urkundet für das Bistum Vercelli. – Deperditum; vgl. Bresslaus Vorbemerkung zu DH. II. 322 (Reg. 1891).

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1849a

1014 (Anfang August–Mitte September), Korvey

Beginn der Reform des Klosters Korvey. Den erbitterten Widerstand der Mönche, die ihre „instituta patrum” verteidigen, kann der Kaiser nur dadurch brechen, daß er siebzehn von ihnen gefangensetzen läßt, worauf sich die übrigen fügen. Abt Walho wird suspendiert.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1849b

1014 August 24, –

Heinrich ernennt den Kölner Dompropst Witger, den Erzbischof Heribert von Köln einst abgesetzt hatte, zum Bischof von Verden. Erzbischof Erkanbald von Mainz vollzieht die Bischofsweihe.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1850

1014 September 17, Halberstadt

Heinrich bestätigt dem Marienkloster bei Gandersheim auf Bitten der Äbtissin Sophia von Gandersheim die Kirche zu Derenburg, den Ort Böhnshausen sowie die Liten Longer, Roderich und Redo in Utisleuo (?) mit ihren Familien und ihrem Besitz zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Klosters (quod...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1850a

1014 November 1, (Merseburg)

Heinrich überträgt der Äbtissin Adelheid von Quedlinburg das Nonnenkloster Gernrode, dessen Äbtissin Hathui am 4. Juli 1014 verstorben war.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1851

1014 November 1, Merseburg

Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg auf Intervention der Kaiserin Kunigunde den Ort Irnsing (Kr. Kelheim, Niederbayern) im Kelsgau in der Grafschaft des Grafen Otto mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums (qualiter nos ... per interventum nostrę dilectissimę coniugis...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1851a

1014 November 2, (Merseburg)

Heinrich überträgt der Äbtissin Adelheid von Quedlinburg das Nonnenkloster Vreden.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1851b

1014 (November), Merseburg

Sächsischer Fürstentag. Heinrich berät mit den Fürsten das Schicksal des polnischen Herzogssohnes Miesko, dessen Vater Boleslaw nicht vor dieser Versammlung erschienen war (vgl. Regg. 1839 b, 1840 a). Erzbischof Gero von Magdeburg, der schon früher für die Entlassung Mieskos eingetreten war,...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1851c

1014 (November 7–9), –

Heinrich sendet den Markgrafen Bernhard (von der sächs. Nordmark) und die Grafen Gunzelin und Wilhelm III. (von Weimar) nach Wiehe (a. d. Unstrut), um den dort schwer verwundet daniederliegenden ehemaligen Markgrafen Werner (Neffe Thietmars von Merseburg) zur Verurteilung nach Merseburg zu...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1851d

1014 (November 10), (Merseburg)

Hoftag. Heinrich verklagt den ehemaligen Markgrafen Werner, der einen Frauenraub begangen hatte (vgl. Reg. 1851 c), wegen Hausfriedensbruches. Die Fürsten, unter denen sich Bischof Thietmar von Merseburg befindet, empfehlen, die Besitzungen Werners zu konfiszieren, die Herausgabe der Frau zu...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1852

1014 November 20, Allstedt

Heinrich bestätigt auf Bitten des Erzbischofs Unwan, auf Grund des vorgelegten Privilegs Kaiser Ottos III. und auf Intervention der Kaiserin Kunigunde der erzbischöflichen Kirche von Hamburg und den ihr unterstellten sechs Klöstern den Königsschutz und die Immunität, ferner in Bremen, wo das...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1852a

1014 (um November 20), Allstedt

Gerichtstag. Heinrich will die Elbinsel Parey (westl. Genthin) dem Grafen Bernhard von der sächsischen Nordmark zusprechen lassen, der einst für die Hinrichtung des früheren Markgrafen Werner eingetreten war. Graf Wichmann III. kann dies verhindern.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1852b

1014 Dezember 25, Pöhlde

Heinrich feiert das Weihnachtsfest. Er lädt die Herzoge Udalrich von Böhmen und Boleslaw von Polen für Ostern nach Merseburg vor (Regg. 1861 d, 1861 e).

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1853

1014 Dezember 29, Pöhlde

Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche von Würzburg auf Intervention der Kaiserin Kunigunde und in Anbetracht der treuen Dienste des Bischofs Heinrich den Wildbann über einen nördlich von Würzburg, auf beiden Seiten des Mains gelegenen und in seinen Grenzen genau bestimmten Forst, den...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1854

1014 Dezember 30, Pöhlde

Heinrich verleiht dem Kloster Fulda unter Abt Poppo auf Intervention der Königin Kunigunde den Wildbann in der Mark Lupnitz, und zwar mit Zustimmung des Erzbischofs Erkanbald von Mainz, des Abtes Arnold von Hersfeld, des Grafen Wilhelm und seines Bruders Poppo, ferner des Sigimar und aller...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1854a

(1015?) – –, –

Heinrich ernennt auf Vorschlag des Bischofs Gerard von Cambrai einen Wenrich zum Abt des Klosters S. Ghislain.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1855

1015 Jänner 15, Mühlhausen

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche von Paderborn, deren Bischof Meinwerk dem Kaiser stets eifrig gedient hatte, auf Intervention der Kaiserin Kunigunde sowie der Bischöfe Eberhard von Bamberg und Egilbert von Freising den ihm vom Erzbischof Unwan von Bremen übertragenen Hof Hohnstedt...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1856

1015 Jänner 26, Frankfurt

Heinrich bekommt im Tauschwege vom Kloster Hersfeld mit Zustimmung des Abtes Arnold, des Vogtes Bernhard sowie der Mönche und der Ritterschaft eine Besitzung zu Riestedt (Kr. Sangerhausen, Bz. Halle) mit allem Zubehör und gibt dafür sechs Litenhufen zu Bunon (?) im Hessengau in der Grafschaft...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1857

1015 Jänner 26, Frankfurt

Heinrich restituiert dem Kloster Hersfeld auf Bitten und Beschwerde des Abtes Arnold, der Mönche und der Ritterschaft jene einträglichen Zehentrechte, die das Kloster an Kaiser Otto II. gegen die Güter Muffendorf (Bad Godesberg, Kr. Bonn, Nordrhein-Westfalen) und Klobikau (Kr. Merseburg, Bz....

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1857a

1015 (Jänner/Februar), –

Aussöhnung mit den Luxemburgern. In Gegenwart des Gesandten Stoignew, den Herzog Boleslaw von Polen zu Verhandlungen an den Hof geschickt hatte, nimmt der Kaiser seine barfüßig vor ihm erscheinenden Schwäger in Gnaden auf. Der Pole wird mit einem Auftrag an seinen Herrn entlassen.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1857b

1015 (vor Februar 5), –

Heinrich setzt den Abt Reinold von Memleben ab, worauf die Mönche das Kloster verlassen.

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