Regestendatenbank - 184.913 Regesten im Volltext

RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,4

Sie sehen die Regesten 51 bis 100 von insgesamt 1024

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1485

(1002 Juni 7–November 16), –

Heinrich verleiht der Alten Kapelle zu Regensburg die libertas regalis.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1485a

(1002–1014), –

Auf Wunsch Heinrichs (nutu regis Heinrici) wird Erlembald zum Abt des Klosters Waulsort gewählt.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1486

1002 Juni 10, Worms

Heinrich verleiht auf Intervention des Erzbischofs Willigis von Mainz, des Bischofs Heinrich von Würzburg und auf Bitten des Herzogs Otto (von Kärnten) dem Bischof Burchard von Worms für dessen treue Dienste den Wildbann innerhalb genau angeführter Grenzen über den Forst Forehahi, der teils im...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1487

(1002–1014) – –, –

Heinrich urkundet für das Bistum Basel. – Deperditum, erwähnt im Privileg Leos IX. von 1049 Nov. 21 (Jaffé-L. 4204); vgl. Brackmann, Germania pont. II/2, 220 no. 1.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1487a

1002 (vor Juni 24), –

Heinrich zieht durch Mainfranken zur Unterwerfung Herzog Hermanns II. nach Schwaben und verwüstet das Land. Dieser zerstört seinerseits mit Unterstützung seines Schwiegersohnes Konrad (Sohn Ottos v. Kärnten, 1004–1011 Herzog v. Kärnten) die Stadt Straßburg, deren Bischof Werner ein Anhänger des...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1487b

1002 Juni 24, Insel Reichenau

Heinrich feiert das Fest Johannes des Täufers. Nach dem Eintreffen der Nachricht vom Anrücken Herzog Hermanns II. von Schwaben verläßt er die Insel und nimmt in der benachbarten Ebene Aufstellung.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1487c

1002 Juni 29, (im Feldlager bei der Insel Reichenau)

Heinrich, der hier den Aposteltag Peter und Paul feiert, erwartet vergeblich den einer Entscheidung ausweichenden Herzog Hermann II. von Schwaben. Eine Verwüstung der Stadt Konstanz, deren Bischof Lanbert mit Bischof Othelrich von Chur den Schwabenherzog mehr gezwungen als freiwillig...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1488

1002 Juli 1, Sontheim a. d. Günz

Heinrich schenkt seinem Vasallen P. auf dessen Bitten und für seine treuen Dienste ein Gut in Uuvizinesdorf (?) in Österreich in der Grafschaft des Grafen Heinrich mit allem Zubehör und vom benachbarten Wald hundert Mansen zu freiem Eigen (qualiter nos cuidam militi nostro nomine Piligrimo piam...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1489

1002 – –, –

Heinrich schenkt auf Intervention des Bischofs Heinrich von Würzburg der Kirche Johannes des Täufers, die bei Würzburg liegt und dem genannten Bischof gehört, die Abtei Forchheim (Oberfranken), ferner die benachbarten Orte Erlangen und Eggolsheim (Kr. Forchheim, Oberfranken) im Regnitzgau in...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1490

1002 Juli 10, Bamberg

Heinrich schenkt auf Intervention des Bischofs Heinrich von Würzburg dessen Vasallen Gezo sechs Königshufen mit allem Zubehör in Bubach (Kr. Simmern, Rheinland-Pfalz) in der Grafschaft des Grafen Bezilin zu freiem Eigen (qualiter nos per interventum fidelis nostri Heinrici videlicet...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1491{a}

1002 Juli 10, Bamberg

a Heinrich schenkt auf Intervention seiner Gemahlin Kunigunde dem Bischof Heinrich von Würzburg die Abtei Seligenstadt (Kr. Offenbach, Hessen) im Maingau mit allem Zubehör zum Nießbrauch auf Lebenszeit (qualiter nos per interventum Cunigundae dilectę coniugis nostrae fideli nostro Heinrico...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1491{b}

1002 Juli 10, Bamberg

b Heinrich schenkt dem Bischof Heinrich von Würzburg die Abtei Seligenstadt 〈zu dauerndem Besitz〉 und zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen seiner Kirche. – Nachzeichnung des DH. II. 5 a, erweitert durch folgende Interpolationen: ... per hoc regale praeceptum 〈perenni iure in proprium...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1492

1002 Juli 13, Bamberg

Heinrich schenkt dem Kloster Niederaltaich auf Bitten des verdienten Abtes Godehard eine Hofstätte zu Regensburg in genau angegebener Größe und Lage mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Klosters (qualiter nos piam Godehardi abbatis intendentes petitionem, quia nobis...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1493

1002 Juli 20, Kirchberg

Heinrich schenkt auf Intervention seiner Gemahlin Kunigunde dem Kloster St. Florian an der Ipf (Oberösterreich), um dessen Armut abzuhelfen, eine Hufe an der Ipf und auch jenen Besitz, welchen er den Brüdern einst zu Lehen gegeben hatte, mit allem Zubehör (qualiter nos per interventum dilecte...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1493a

1002 (Juli), –

Thüringischer Fürstentag, Wahl Heinrichs. Auf Bitten des Grafen Wilhelm II. von Weimar und der übrigen Großen des Landes erläßt ihnen der König den Schweinezins.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1493b

1002 Juli 24, Merseburg

Heinrich wird von Abt Heimo von Merseburg und vom treuen Grafen Esico empfangen, der diese Burg mit Allstedt (sö. von Sangerhausen) und Dornburg (a. d. Saale) gegen Markgraf Ekkehard von Meißen behaupten konnte. Es treffen die Erzbischöfe Liwizo von Bremen und Gisiler von Magdeburg mit...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1493c

1002 Juli 25, Merseburg

Sächsischer Fürstentag, Wahl Heinrichs. Anwesend sind die oben (Reg. 1493 b) genannten Großen. Herzog Bernhard I. von Sachsen, der im Namen aller als Sprecher auftritt, eröffnet dem König die Wünsche der Versammelten und fragt, was sie zu erwarten hätten. Dieser erklärt vorbehaltlich der Rechte...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1494

1002 Juli 28, Merseburg

Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche von Osnabrück auf Bitten des Bischofs Odilolf die Immunität mit ausdrücklicher Befreiung der Hintersassen vom Brückenbau, ferner Markt, Münze und Zoll in Osnabrück, das freie Verfügungsrecht über die Besitzungen und den Wildbann über einen Forst...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1494a

1002 (Ende Juli), (Merseburg)

Herzog Boleslaw Chrobry von Polen versucht vergeblich mit großem Geldaufwand von König Heinrich die Burg Meißen zu bekommen, erreicht aber nur deren Verleihung an seinen Schwager Gunzelin (Bruder des Markgrafen Ekkehard von Meißen, wohl mit einer Schwester Boleslaws verheiratet); er selbst wird...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1494b

1002 (Anfang August), –

Heinrich begibt sich von Sachsen nach Niederlothringen. Zu ihm stoßen die ottonischen Schwestern Sophie und Adelheid, die den König nach Grone begleiten, wo er von seiner Gemahlin Kunigunde (vielleicht auch von Erzbischof Willigis von Mainz) erwartet wird. Gemeinsam setzt man die Reise nach...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1495

1002 August 4, Grone

Heinrich bestätigt dem Kloster Werden das Recht der Ernennung und der Absetzung der Vögte. – Egilbertus canc. vice Uuilligisi archicap.; Eingangsprotokoll und Kontext von jenem Schreiber des Klosters Werden unmittelbar nach DO. III. 151 geschrieben, der auch die falschen Urschriften DKa. I....

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1496

– – –, –

Heinrich bestätigt dem Kloster Werden die Immunität. – Deperditum, erwähnt in DK. II. 2; vgl. Bresslaus Vorbemerkung dazu sowie Stengel, Immunitätspriv. 296, 699, H. Wibel in AUF. 3 (1911) 107 f. und O. Oppermann, Rhein. Urkundenstudien 1, 122; vgl. Reg. 1495.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1496a

1002 August 10, Paderborn

Krönung der Kunigunde durch Erzbischof Willigis von Mainz. Sophie, die Schwester Ottos III., empfängt mit Zustimmung des Bischofs Bernward von Hildesheim vom Mainzer Metropoliten die kirchliche Weihe und wird vom König als Äbtissin von Gandersheim eingesetzt.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1497

1002 August 12, Erwitte

Heinrich bestätigt dem Kloster Herford auf Intervention der Königin Kunigunde, auf Rat des Erzbischofs Willigis von Mainz sowie des Herzogs Bernhard I. von Sachsen und auf Bitten der Äbtissin Godestu die einst von Kaiser Ludwig I. geschenkten drei Kirchen mit dem Zehent und allem Zubehör in den...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1498

1002 August 18, Duisburg

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche zu Worms auf Intervention der Königin Kunigunde, des Erzbischofs Willigis von Mainz und des Bischofs Heinrich von Würzburg aus seinem Eigengut im oberen Rheingau den Hof Gerau (Groß-Gerau, Hessen/Darmstadt) mit allem Zubehör (qualiter nos ob interventum...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1498a

1002 (August), Duisburg

Heinrich erwartet hier längere Zeit die Niederlothringer. Es treffen die Bischöfe Notker von Lüttich und Erluin von Cambrai ein; später kommt Erzbischof Heribert von Köln, der dem König wegen der Haft in Polling (vgl. Reg. 1483 gg) und wegen der Vornahme der Krönung durch den Mainzer...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1498b

1002 August 22, Pavia

Der italienische Gegenkönig Arduin bestätigt auf Bitten seiner Gemahlin Berta dem Salvatorkloster zu Lucca unter der Äbtissin Adelberg die namentlich angeführten Besitzungen und verleiht das Recht der freien Wahl der Äbtissin (Insuper eciam concedimus ..., ut, quando quidem abbatissa de ipso...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1499

1002 August 24, Nimwegen

Heinrich bestätigt dem Kloster Korvei auf Bitten des Abtes Hosat die Immunität, den Königsschutz sowie den Zehent und bestimmt, daß den Bischöfen auf ihren jährlichen Visitationsreisen Dienste und Herberge zu leisten sind (qualiter venerabilis abbas nomine Hosat nostram adiit excellentiam...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1500

– – –, –

Heinrich urkundet für das Kanonikatstift S. Audomar und für das Kloster S. Bertin in S. Omer. – Deperditum, welches zugleich mit dem DH. II. 12 (vorhergehendes Reg.) ausgestellt worden war und das im Jahre 1015 dem DH. II. 339 (Reg. 1870) als Vorurkunde gedient hat; vgl. Stengel,...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1501

1002 August 27, Utrecht

Heinrich bestätigt dem Bistum Halberstadt auf Bitten des Bischofs Arnold, der dem König die Privilegien seiner Vorgänger vorgelegt hatte, und auf Intervention der Königin Kunigunde sowie des Erzbischofs Willigis von Mainz die gesamten Besitzungen, ferner den von Otto III. verliehenen Markt zu...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1502

(1002 Ende August), (–)

Heinrich urkundet für das Kloster Drübeck. – Deperditum; vgl. dazu die Bemerkungen zu Reg. 1578.

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1503

1002 September 3, Elsloo

Heinrich bestätigt dem Bistum Utrecht auf Bitten des Bischofs Ansfried und auf Intervention der Königin Kunigunde die Immunität, er gewährt die rechtliche Gleichstellung der bischöflichen Wachszinsigen sowie der freien Schutzleute mit denen von Köln und den übrigen im Reiche und verzichtet...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1504

1002 September 3, Elsloo

Heinrich erneuert dem Bistum Utrecht auf Bitten des Bischofs Ansfried die Verleihung der gesamten öffentlichen Gewalt mit Zoll, Münze, Bann und ausschließlichem Handel mit Bier in Bommel (Niederlande, Prov. Geldern) in der Grafschaft des Grafen Unroch im Gau Testerbant sowie das Lehen des...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1504a

1002 September 8, Aachen

Lothringischer Fürstentag; Heinrich wird als König anerkannt und auf den Thron erhoben. – Er begibt sich zum Überwintern nach Franken mit der Absicht, im Frühjahr Herzog Hermann II. von Schwaben, seinen einzigen Gegner diesseits der Alpen, zu bezwingen; dieser bietet dem König (noch im...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1505

1002 September 9, Aachen

Heinrich bestätigt den Mönchen des Klosters S. Remi zu Reims auf Intervention der Königin Kunigunde und des Bischofs Notker von Lüttich den innerhalb der Reichsgrenzen gelegenen Hof Kusel (Rheinland-Pfalz) mit allem Zubehör und die Immunität für diesen Besitz. – Egilbertus canc. vice Vulligisi...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1506

1002 September 15, Boppard

Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche von Paderborn, die von einem Brande heimgesucht worden war, auf Bitten ihres Bischofs Rethar den Forst, der sich vom Lutterbach (r. Nebenfluß d. Aa, Kr. Bielefeld, Nordrhein-Westfalen) über den Osning (Höhenrücken sö. v. Bielefeld) und die Senne...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1507

1002 September 28, Speyer

Heinrich bestätigt dem Kloster Selz auf Bitten des Abtes Ezemann die Immunität, den Königsschutz und das Recht der freien Abtwahl. – Egilbertus canc. vice Uuilligisi archicap.; gekürzte Wiederholung des DO. III. 79b, mundiert von dem aus den DDO. III. 77, 87, 159 bekannten Selzer Schreiber, der...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1508

1002 September 29, Bruchsal

Heinrich bestätigt über Bitten des Abtes Gerold von Lorsch, dessen Wahl der König an seinem Krönungstage bestätigt hatte, dem Kloster Lorsch auf Grund eines vorgelegten Privilegs Ottos III. und auf Intervention der Königin Kunigunde und des Erzbischofs Willigis von Mainz die Immunität und das...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1508a

1002 Oktober 1, Bruchsal

Herzog Hermann II. von Schwaben unterwirft sich dem König. Auf Intervention der Königin Kunigunde und der Fürsten wird er in Gnaden aufgenommen, er behält seine Lehen und wird Vasall des Königs. Für die Verwüstung Straßburgs (vgl. Reg. 1487 a) muß er aus seinem Eigengut das in der Stadt...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1509

1002 Oktober 3, Bruchsal

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche zu Worms zum Seelenheile Kaiser Ottos III. und auf Intervention der Königin Kunigunde sowie des Bischofs Burchard von Worms jenen in der Stadt Worms gelegenen Besitz mit allem Zubehör, den er von seinem Verwandten Herzog Otto (von Kärnten) rechtsgültig...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1510

1002 Oktober 31, Augsburg

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche von Worms auf Intervention der Königin Kunigunde und auf Bitten des Bischofs Burchard von Worms die im Lahngau in der Grafschaft des Grafen Gerlach gelegene Stadt Weilburg (Wiesbaden/Hessen) mit allen Hoheitsrechten und Zubehör zu freiem Verfügungsrecht...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1511

1002 November 1, Haselbach

Heinrich schenkt dem Markgrafen Heinrich I. (von der bayr. Ostmark) einen Besitz zwischen der Dürren Liesing und der Triesting sowie 20 Hufen nach eigener Wahl zwischen den Flüssen Kamp und March (qualiter nos dedimus cuidam marchioni nomine Heinrico tale predium, quale sub regia potestate visi...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1511a

1002 November 11, Regensburg

Heinrich feiert hier nach einem Empfang durch Bischof Gebhard von Regensburg das Fest des hl. Martin (Thietmar V, 22). – Während eines längeren Aufenthaltes in Regensburg (vgl. Regg. 1512–1524) erscheint Herzog Wlodowej von Böhmen, der nach dem Sturze Boleslaws III. dort die Herrschaft...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1512

1002 November 12, Regensburg

Heinrich schenkt dem Kloster Tegernsee auf Bitten des Abtes Eberhard einen Hof in Regensburg in der Nähe des Marktes (quod ... impetrante venerabili viro Ebarhardo abbate, ad monasterium sancti Quirini dedimus unum curtile in Ratisponensi civitate situm iuxta mercatum vicinum loco qui dicitur...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1513

(1002 November 12), –

Heinrich schenkt dem Kloster Tegernsee zwei Hufen zu Unter-Loiben (Niederösterreich, BH. Krems). – Deperditum; vgl. dazu Bresslaus Vorbemerkungen zu den DDH. II. 23, 194 (Regg. 1512, 1703).

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1514

1002 November 16, Regensburg

Heinrich bestätigt den Dogen Petrus und Johannes von Venedig und Dalmatien auf ihre vom Diakon und Kapellan Johannes vorgetragene Bitte und auf Intervention der Königin Kunigunde sowie des Bischofs Otbert von Verona die Diplome seiner Vorgänger, inbesondere ihre und ihrer Kirchen Besitzungen in...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1515

1002 November 16, Regensburg

Heinrich bestätigt dem Kloster Memleben auf Bitten des Abtes Reginold und auf Intervention der Königin Kunigunde die Immunität und den Besitzstand, er verleiht die rechtliche Gleichstellung mit den Reichsabteien Fulda, Korvei und Reichenau und gewährt die freie Abt- und Vogtwahl sowie das...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1516

1002 November 16, Regensburg

Heinrich schenkt gemeinsam mit der Königin Kunigunde der in der Pfalz zu Regensburg gelegenen, der hl. Maria geweihten Alten Kapelle, die er wiedererrichtet, mit königlicher Freiheit begabt, und an welcher er Kanoniker unter dem Propst Tagino eingesetzt hatte, den Ort Eining (Kr. Kelheim,...

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1517

– – –, –

Heinrich schenkt der bischöflichen Kirche von Freising eine Hofstätte zu Regensburg. – Deperditum, erwähnt in DK. II. 3 (vgl. Bresslaus Vorbemerkung) und in den Gesta episc. Frising. (SS. 24, 317).

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Heinrich II. - RI II,4 n. 1518

1002 November 16, Regensburg

Heinrich schenkt auf Intervention und in Anbetracht der treuen Dienste des Bischofs Albwin dessen Bistum Säben-Brixen einen Hof mit allem Zubehör in Regensburg, der bisher im Besitze von drei namentlich genannten Männern war, zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums (qualiter nos ob...

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