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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Das Reichskloster Fulda empfängt eine Bestätigung aller früher gewährten Privilegien und des Appellationsrechtes in Rom.

Überlieferung/Literatur

JL. 3907.

Kommentar

Der Papst hat allerdings dem Abt Erkanbald von Fulda das ihm 994 von Papst Johann XV. auf Bitte Ottos III. und der Kaiserin Adelheid verliehene Vorrecht (Reg. 1121 a), die liturgische Gewandung der römischen Kardinäle bei der Messe zu tragen, nicht bestätigt. Vgl. Lübeck, Kardinalsornat der Äbte von Fulda, 34 ff., 38. Dazu E. E. Stengel, DA. 5 (1942) 561, ferner Lübeck, Reichskriegsdienste, 22f. und Fuldaer Äbte, 81 f.; Götting, Klösterl. Exemtion, 124f.; Lerche, Privil. 164.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1338d, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0999-12-00_1_0_2_3_0_1069_1338d
(Abgerufen am 27.02.2017).