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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Synode unter dem Vorsitz des Papstes und des Kaisers. Es werden nach D O. III. 389 (Reg. 1399) abermals von Gregor V. und den Vertretern der Kurie die Privilegien, auf die sich die Machtansprüche der römischen Kirche stützen, vorgelegt, vom Kaiser aber wieder abgelehnt. Die Beratungen der Synode erstrecken sich auch auf die spanische Mark, wo ein Streit um die Besetzung des Bistums Vich ausgebrochen war.

Überlieferung/Literatur

JL. I, S. 493; Mansi, Coll. conc. XIX 227.; Migne, Patrol. lat. CXXXVII. col. 928 ff.; Boye, Quellenkatalog, 66f.; Synoden Deutschl. 156f., 265, 283. ‒ Reg.: 1279 c.

Kommentar

Vgl. dazu Hefele-Leclercq, Hist. des Conciles IV/2, 890.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1279b, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0998-05-00_3_0_2_3_0_919_1279b
(Abgerufen am 27.03.2017).