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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Der Kaiser teilt Gerbert mit, daß der päpstliche Legat Leo bei ihm erschienen sei, und ihm von der bevorstehenden Reise des Erzbischofs Arnulf, des „filius deceptionis”, zum Papst berichtet habe. Er schlägt vor, ebenfalls einen Boten mit dem zurückkehrenden Legaten zum Papst zu senden, der Gerberts Rechte wahren soll.

Überlieferung/Literatur

fehlt.

fehlen.

N. Vignier, Recueil de l'hist. d'eglise (1601) S. 263; J. Havet, Lettres de Gerbert. (1889) S. 230 f., Nr. 218; MG. DD. O. III. 677 f., Nr. 260.

Kommentar

Vgl. Sickel, Erläuter. 425 ff. ‒ Nr. 218 ist zweifellos die Antwort des Kaisers auf das Schreiben Gerberts Nr. 183, Reg. 1235 b. ‒ Vgl. Vorarbeiten III. Untersuch. z. Inhalt u. Dat. d. Briefe Gerberts, 161 ff.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1240, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0997-10-00_3_0_2_3_0_837_1240
(Abgerufen am 17.11.2017).