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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Otto bestellt Lantfried zum Abt von Kornelimünster (Inden) und erneuert die unmittelbare Unterstellung des Klosters unter die kaiserliche, bzw. königliche Gewalt, sowie die Verleihung des Wahlrechtes. ‒ Hildibaldus episc. vice Uuilligisi archiep.; nach einer Vorlage von DO. II. 68 (Reg. 647) von einem unbekannten Schreiber mundiert, das Eschatokoll von Her. A. vollendet, der auch das Namensmonogramm in das Titelmonogramm umgeändert hat; MF., SI. 3. „Omnium fidelium nostrorum petitiones.”

Überlieferung/Literatur

Bibliothek zu Leningrad? (A).

Inseriert in D Ferdinands I. von 1564, April 14, Staatsarchiv Düsseldorf, Kornelimünster Urk.Nr. 195; Abschrift des 16. Jh. Kopiar von Kornelimünster, f. 35 f. ib. (Kornelim. Rep. u. Hs. 1); Abschrift des 15./16. Jh. Kopiar von Kornelimünster, f. 7, ib. (Rep. u. Hs. 2), wahrscheinl. Kriegsverlust.

Luenig, RA. 18a (1717) 728, Nr. 7 aus Transsumt K. Karls V. vom 1541 Juli 8; MG. DD. O. III. 657, Nr. 239.

Stumpf 1107; Wauters, Table chronol. I. S. 434.

Kommentar

Zu dem Verhältnis zur Vorurkunde vgl. Stengel, Immunitätspriv., 354 f. ‒ Zu dem Inhalt Mayer, Fürsten u. Staat, 223.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1222, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0997-04-09_1_0_2_3_0_797_1222
(Abgerufen am 17.01.2017).