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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Auf Wunsch des Kaisers empfängt die Marienkirche, die Pfalzkapelle Aachens, eine besondere Auszeichnung Papst Gregors V., nämlich die Bestellung von sieben Kardinalpriestern und sieben Kardinaldiakonen, denen die Betreuung des Marienaltars zustehen sollte, an dem nur der Erzbischof von Köln und der Bischof von Lüttich berechtigt sein sollten, die Messe zu lesen.

Überlieferung/Literatur

JL. 3875.

Kommentar

Zur Echtheit vgl. Oppermann, fränk. Staatsgedanke, Bijdragen Utrecht XIV. (1929) 14. ‒ Vgl. dazu Haagen, Gesch. Aachens I. (1873) 78f.; Boffin, Bezieh. O. III. zu Aachen. Jb. phil. u. naturwiss. Münster 1920 (1922) 85 f.; Huyskens, Aachener Kirchengründ. Zs. Aachener Gesch. ver. 42 (1920/21) 235; Görlitz, Hofkapelle, 6 f. 648

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1218a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0997-02-00_1_0_2_3_0_786_1218a
(Abgerufen am 25.05.2017).