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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Tod des Herzogs Geisa von Ungarn. Gegen die Nachfolge seines Sohnes Waik, der in der Taufe den Namen Stephan empfangen hat, erheben sich die dem Christentum und dem Anschluß an das Deutsche Reich feindlichen Fürsten unter der Führung des Karchans Koppány und suchen, ihn mit Gewalt zu beseitigen.

Überlieferung/Literatur

Legenda S. Stephani regis maior, c. 5 f. (ed. Bartoniek), SS. rer. Hungar. II. 381 f.; Legenda minor c. 2 f. ib. 393 f.; Chron. Poson. c. 35, 45, ib. 34, 96; Chron. Monacense c. 28, ib. 66; Chron. Henrici de Mügeln c. 18 ib. 145 f.; Ann. Poson. (ad a. 998) SS. 19, 571.

Kommentar

Vgl. Dümmler, Pilgrim v. Passau, 183, Anm. 27; Büdinger, Österr. Gesch., 397; Huber, Österr. Gesch., 1, 147; Hóman, Gesch. d. ungar. MA. I., 164 ff.; Stephan d. H. (1941) 99f.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1219b, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0997-00-00_1_0_2_3_0_794_1219b
(Abgerufen am 28.05.2017).