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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Otto verleiht dem Bistum Würzburg die Immunität.

Überlieferung/Literatur

Nach dem Spurium D 432, das auf ein echtes DO. III. zurückgehen muß und nach DH. II. 248, dessen Grundlage ebenfalls ein nicht erhaltenes Immunitätsprivileg Ottos III. für Würzburg gebildet hat.

Kommentar

Zur Datierung vgl. D 229, Reg. 1209. ‒ Das Deperditum wurde wahrscheinlich von HB oder HF verfaßt und zwar mit Benutzung einer nicht erhaltenen karolingischen Vorurkunde und des DH. I. 7, wie die Nachurkunden DH. II. 248, 285 erkennen lassen. Die von Bischof Bernward von Würzburg der Kanzlei Ottos III. vorgelegten DD. Pippins und Karls des Großen dürften Fälschungen gewesen sein. Vgl. P. Schöffel, Amorbach, Neustadt am Main und dem Bistum Verden. Z. f. bayr. KG. 16 (1941), 131‒143.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1210, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0996-09-15_2_0_2_3_0_753_1210
(Abgerufen am 24.03.2017).