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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Nachdem Erzbischof Willigis und ein Teil der deutschen Fürsten bald nach dem Abschluß der Synode die Rückreise nach Deutschland angetreten haben, verläßt der Kaiser zweifellos infolge Unstimmigkeiten mit dem Papst und der Kurie in der Frage der Anerkennung der päpstlichen Privilegien und in der Angelegenheit des Bischofs Adalbert von Prag überraschend schnell Rom und begibt sich mit großem Gefolge, in dem sich der Patriarch Johannes von Aquileja, Graf Raimbald von Treviso, Gerbert von Aurillac, der die Geschäfte eines Notars übernimmt, Adalbert von Prag und Notger von Lüttich befinden, zunächst nach Foligno.

Überlieferung/Literatur

Vgl. Regg. 1174 a, 1191.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1189b, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0996-06-00_2_0_2_3_0_725_1189b
(Abgerufen am 23.10.2017).