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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Nach den Erbschaftsverhandlungen auf dem Hohentwiel entschließt sich der König, Weihnachten auf der Pfalz zu Erstein zu verbringen, um von dort aus die Verhältnisse in der Stiftung des Herzogs Burkhard von Schwaben und der Herzogin Hadwig, in dem Nonnenkloster Waldkirch, das als Erbe in seinen Besitz gelangt war, zu regeln. Er begibt sich vom Hohentwiel, wo sich Graf Raimbald von ihm verabschiedet, über Rottweil und Pforzheim nach Bruchsal, wo er mit der Kaiserin Adelheid, seiner Schwester Sophie und seiner Tante Mathilde von Quedlinburg, sowie dem vollzähligen Gefolge und der Kanzlei zusammentrifft.

Überlieferung/Literatur

Vgl. Regg. 1125‒1128.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1124b, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0994-11-00_2_0_2_3_0_580_1124b
(Abgerufen am 26.05.2017).