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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Otto begibt sich zur Regelung der Erbschaftsangelegenheiten nach dem Tode der Herzogin Hadwig (Reg. 1115 c) von Ingelheim über Badenweiler nach dem Hohentwiel, wo er mit Herzog Heinrich dem Zänker von Bayern und dessen gleichnamigem Sohn zusammentrifft. In seinem Gefolge befinden sich Erzkanzler Willigis, der italienische Kanzler Heribert, Herzog Konrad von Schwaben und Graf Raimbald von Treviso.

Überlieferung/Literatur

Vgl. Regg. 1123‒1125.

Kommentar

Diese Fahrt des Königs ist nicht im Reiseplan dieses Jahres vorgesehen worden und dieser Umstand muß bei der Feststellung des Itinerars beachtet werden. Auf die Schnelligkeit der Fahrt, bei der nur wenige Mitglieder der Kanzlei den König begleiten konnten, ist auch die flüchtige Ausfertigung von D 153 (Reg. 1123) für das Kloster Schwarzach zurückzuführen. Vgl. Erben, Exkurse VI, 578; Sickel, Erläut. III., 385 ff.; Kehr. Urkk. O. III. 239 f. ‒ Zu Schwarzach vgl. GP. III. Bd. 3. Tl., 74.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1122a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0994-11-00_1_0_2_3_0_576_1122a
(Abgerufen am 28.03.2017).