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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Die Kaiserin begibt sich mit ihrem Sohn und ihrem Gefolge nach Frankfurt, wo sich zahlreiche Fürsten und Bittsteller eingefunden haben.

Überlieferung/Literatur

Vgl. Reg. 1023‒1024.

Kommentar

Als Anwesende sind die Vorsteher der Kanzlei Willigis und Hildibald, Bischof Notger von Lüttich, Herzog Otto, Graf im Wormsgau, die Erzbischöfe Johann von Aquileja. Bischof Petrus von Como, Kanzler Adalbert, Abt Folkmar von St. Maximin und die Herzogin Hadwig urkundlich bezeugt. Zweifellos waren auch Abgesandte der kämpfenden Parteien in Frankreich erschienen und Herzog Heinrich von Bayern wird über seine Verhandlungen mit König Hugo Capet Bericht erstattet haben. Doch entschied sich die Kaiserin, den dringlichen Fragen des Ostens den Vorrang vor jenen des Westens zu geben.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1020k, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0990-06-00_3_0_2_3_0_342_1020k
(Abgerufen am 24.08.2017).