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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,3

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Erzbischof Adalbero sieht sich genötigt, als die entlaufenen Truppen König Hugos Nordfrankreich unsicher machen, die Befestigungswerke von Reims wieder in Stand setzen zu lassen. Er ist von Verrat bedroht und wendet sich an Erzbischof Egbert von Trier mit der Bitte um die Sendung von Hilfstruppen unter der Führung seines Neffen Bardo bis zum 20. September, mit denen er nicht nur seine Stellung stärken, sondern auch an der zweiten Belagerung von Laon teilnehmen will.

Überlieferung/Literatur

Lettres de Gerbert, No. 124 (Havet) S. 113; Vgl. Reg. 1003/c u. No. 125, S. 114: Denique in tanta perturbatione nostrae rei publicae, cum perfidiam militum assidue patimur, assidue oculos ad vos reducimus, ut spes certa est, non frustra solatium relaturi. Et quoniam vos vel gravari vel defatigari nisi in summa rerum necessitudine nolumus (nepotum meum) B, vel si sic iudicatis quemvis alium tantum cum militum robore subsidio (nobis mitti oramus) XII kl. octobris ...

Kommentar

Vgl. Vorarbeiten III. 104 f.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,3 n. 1004a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0988-09-00_1_0_2_3_0_256_1004a
(Abgerufen am 29.03.2017).