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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Otto bestätigt über Bitten einer Gesandtschaft des Abtes Aligern von Monte Cassino dem Kloster Monte Cassino alle namentlich angeführten Besitzungen und Rechte, insbesondere das Kloster des hl. Michael zu Barrea am Sangro, mit allem Zubehör und der Immunität unter Bestimmung einer Buße von 100 Pfund Goldes und verleiht dem Kloster das Erträgnis der öffentlichen Bank zu S. Germano. ‒ Fälschung des 12. Jhs.

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Urkunde des 12. Jhs. in Diplomform im Klosterarchiv zu Monte Cassino aufbewahrt in capsa X no. 3 (A 2).

Druck: MG. DD.O. II., no. 254 c.

Kommentar

Vgl. die Vorbemerkung von Sickel zu D. 254 (S. 289 f.) und den Exkurs von Fanta, Erläut. S. 565. Vgl. auch DO. III. 291, DH. II. 287, 482. ‒ Über den Ausstellungsort vgl. Erläut. S. 183. ‒ Vgl. Erläut. S. 183 über den Ausstellungsort. ‒ Auch NA. 1, 141. ‒ Giesebrecht Jb. 2 a, 69, A. 2. ‒ Vgl. Erich Caspar Echte und gefälschte Karolingerurkunden für Monte Cassino, S. 64. NA. 33.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 853, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0981-00-00_1_0_2_2_0_459_853
(Abgerufen am 24.03.2017).