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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Otto schenkt über Bitte seiner Gemahlin Theophanu dem Marienkloster zu Nienburg, dem er kürzlich die Burg Grimschleben mit dreißig Königshufen verliehen hatte, zur Ergänzung alle noch übrigen zu der Burg gehörigen und namentlich aufgezählten Ortschaften nebst Zubehör in der Grafschaft des Knaben Gero. ‒ Hildiboldus canc. advicem Willigisi archicap.; wörtlich nach D. 185 a nur mit vollständigerer Aufzählung der Ortschaften und den Merkmalen des damals laufenden Jahres 980 geschrieben. „Cum nostri sit officii.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Abschrift aus der Mitte des 15. Jhs. f. 4 des Nienburger Kopialbuches im Anhaltischen Staatsarchiv zu Zerbst (C).

Knauf Ant. pag. Anhalt. 46 regest"> Heinemann CD. Anhalt. 1, 52 no. 66 aus C; MG. DD. O. II., S. 209 ff., no. 185 b.

Böhmer 558 zu März 11; Stumpf 761 su 980.

Kommentar

Vgl. Erläut. S. 123, 171, und Ficker Beitr. 1, 302. ‒ Dazu Uhlirz Jb. S. 130, der das D., es ist ungewiß, ob auch 185 a oder 185 b, kommentarlos als 213 a zu 980 einreiht. ‒ Vgl. Raumer Reg. Brandenb. no. 280. ‒ Besonders aber Erben MIÖG. 13, 549‒554, der die lückenhafte mit 980 datierte Fassung, also D. 185 b, als die erste Ausfertigung vor D. 185 a ansieht. Vgl. das zum vorherigen D. Gesagte.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 807, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0980-03-03_2_0_2_2_0_396_807
(Abgerufen am 11.12.2017).