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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Otto bestätigt über Intervention seiner Gemahlin, der Kaiserin Theophanu, und über Vorsprache des Bischofs Udalrich von Cremona der bischöflichen Kirche von Cremona die Verfügungen seiner Vorgänger Karl, Berengar und seines Vaters, insbesondere die Einkünfte, Zoll, Torgeld und alles übrige aus der Stadt und dem Weichbild im Umkreis von fünf Meilen, ferner Türme und Tore nebst aufgezählten Besitzungen und Rechten und nimmt sie in seinen Schutz unter Bestimmung einer Buße von 100 Pfund Goldes für den Zuwiderhandelnden, halb an den Fiskus, halb an das Bistum zu zahlen. ‒ Gerbertus canc. advicem Huberti episcopi et archicanc.; von It. H. unmittelbar nach dem D. Berengars vom J. 916 Böhmer Reg. Kar. 1356 verfaßt; M. „Si circa loca deo dicata.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Codex Sicardianus aus dem Anfang des 13. Jhs. f. 22 im Museo patrio zu Cremona (A).

Muratori Ant. Ital. 1, 997 unvollständig aus A; CD. Langob. 1376 no. 783 aus A; MG. DD., S. 200 ff., no. 176.

Böhmer 532; Stumpf 727.

Kommentar

Vgl. auch DO. I. 429 und Ottenthal Reg. 563.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 767, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0978-04-18_1_0_2_2_0_333_767
(Abgerufen am 23.01.2017).