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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Otto bestätigt über Bitten des Erzbischofs Willigis von Mainz gleich seinem Vorgänger Kaiser Karl (III.) der Salvatorkapelle zu Frankfurt die namentlich angeführten Besitzungen, die sie von Kaiser Ludwig I. empfangen hat, gestattet den dortigen Klerikern die Nutzung des trockenen Holzes aus dem Forst Dreieich und bestätigt ihnen den Bezug des von Kaiser Karl bewilligten Neunten von einer Anzahl genannter Königshöfe (... ad communem utilitatis usum fratribus in iam dicto loco deo famulantibus arida et infructuosa ligna in nostro foresto Trieich nuncupato ...). ‒ Egbertus canc. advicem Uuilligisi archicap.; nach dem DK. III. 65 a (Mühlbacher2 1645) bis Schriftzeile 11 von FA., dann bis zum Schluß von Egbert A. geschrieben; MF., SI. 4. „Notum esse volumus cunctis fidelibus.”

Überlieferung/Literatur

Frankfurt am Main Stadtarchiv (A).

Lersner Franckf. Chron. 2 b, 166 aus Chartular; Bresslau DD. centum 14 no. 11 aus A; MG. DD. O. II., S. 170 ff., no. 152 a.

Böhmer 519; Stumpf 700.

Kommentar

Vgl. Berliner Abb. 7, Taf. 16, und Erläut. S. 123. Das DK. III. war in zwei, nicht ganz gleichen Ausfertigungen hergestellt worden. ‒ Vgl. Stengel I, bes. 188, auch A. 2 über den Schreiber des zweiten Teiles des D., auch S. 675.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dieter Rübsamen, eingereicht am 22.09.2015.

Lit.: F. Kesselschläger, Die Urkunde Kaiser Ottos II. vom 12. April 977, in: Offenbacher Geschichtsblätter 26 (1977), S. 9-56.

 

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 738, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0977-04-12_1_0_2_2_0_293_738
(Abgerufen am 29.05.2017).