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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Otto bestätigt über Intervention des Bischofs Thedo von Cambrai und anderer Getreuer dem Bistum Cambrai die ihm von dem ersteren vorgelegte Urkunde seines Vaters und damit den Königsschutz sowie die Immunität, verleiht ihm Zoll und Münze der Stadt, von deren Erträgnissen neun Teile dem Bischof, der zehnte aber an die Domgeistlichkeit fallen soll und bestimmt 600 Solidi als Buße, wovon zwei Teile an die Kirche, der dritte an den Fiskus gezahlt werden sollen. ‒ Egbertus canc. in vicem Uuilligisi archicap.; wahrscheinlich von FA. geschrieben. „Cum petitionibus servorum dei.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Chartul. Camerac. des 13. Jhs. im Cod. lat. 10968 f. 9' der Nationalbibliothek zu Paris (B).

Stumpf Acta ined. 319 no. 227 aus B; MG. DD. O. II., S. 164 f., no. 146.

Stumpf 694 a.

Kommentar

Unmittelbar nach DO. I. 39 verfaßt. ‒ Über die Zuweisung zu FA. vgl. Stengel I, S. 186, A. 2, vgl. auch 354, A. 3; 355, A. 2. ‒ Vgl. NA. 2, 294, auch NA. 21, 119.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 731, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0977-03-01_1_0_2_2_0_285_731
(Abgerufen am 19.08.2017).