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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Otto erstattet über Bitte des Abtes Werinfred von Stablo dem Kloster Stablo das diesem lange Zeit entfremdet und zu Lehen ausgegeben gewesene Gut Tourinne-la-Chaussée im Haspengau in der Grafschaft Folkuins mit allem Zubehör zurück (quia nos commonente et suppliciter inter[ven]iente fidelissimo nostro Vuerinfredo venerabili abbate ... quoddam predium Turninas vocatum in pago Haspanensi et in comitatu Folchuuini comitis Hoio situm ad abbatiam Stabulaus iure proprium, sed a quibusdam in benefitia distributum et ita ab eadem aecclesia multo iam tempore subtractum nostra imperiali potentia eidem aecclesiae ... iterum restituimus ...). ‒ Folgmarus canc. vice Uuilligisi archicapp.; verfaßt und geschrieben von WB., worauf FA. das SR. und das sich wohl auf die Handlung beziehende Tagesdatum eintrug; MF., SI. D., SR. „Cum nostrae serenitati condignum.”

Überlieferung/Literatur

Düsseldorf Staatsarchiv (A).

Kopie des 12. Jhs. ebenda (B).

Martène Coll. 2, 49 aus jetzt nicht mehr auffindbarem MS. von Malmedy zu 974; MG. DD. O. 77., S. 111 f., no. 97.

Böhmer 458 zu 974; Stumpf 644.

Kommentar

Vgl. Erläut. S. 127, auch 92. Ort und Tag stimmen trotz Nachtragung des letzteren zusammen. Dazu Stengel I, S. 185, A. 2. ‒ Vgl. auch Stengel I, S. 210, A. 5; 454, A. 12.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 678, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0975-03-03_1_0_2_2_0_202_678
(Abgerufen am 23.06.2017).