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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Otto bestätigt dem Bistum Straßburg auf Bitte des Bischofs Erkanbald die vorgelegten Urkunden seiner Vorgänger, nach denen die Leute seiner Kirche Zollfreiheit im ganzen Reich zu Wasser und zu Lande, ausgenommen in Quentowic, Duurstede und Sluis, genießen sollen. ‒ Willigisus canc. vice Rodberti archicap.; geschrieben von BG.; M. „Notum igitur esse volumus.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Abschrift des 16. Jhs. (Fasc. G no. 376) im Bezirksarchiv zu Straßburg (B).

Grandidier in Würdtwein Nova subs. 3, 410 no. 111 unvollständig aus dem Insert in dem damals im bischöflichen Archiv zu Zabern befindliche Originaldiplom Karls IV. vom J. 1356 (G): MG. DD. O. II. S. 89 f., no. 73.

Böhmer 465; Stumpf 621.

Kommentar

Wahrscheinlich nach D. L. d. D. 148, Mühlbacher2 Reg. Kar. 1495, vielleicht auch mit Benützung des D. Ludwigs I. Mühlbacher2 Reg. Kar. 890 geschrieben. Vgl. DO. I. 162. Auch hier nennt Sickel keinen Diktator. Dagegen Stengel I, S. 160, bes. A. 3, 162, bes. A. 2, 330, A. 6. Vgl. das zu D. 72 (Reg. 652) Gesagte. ‒ Zu den Ortsnamen vgl. Förstemann II3/2, S. 503, 811; II3/1, 735.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 653, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0974-04-10_2_0_2_2_0_167_653
(Abgerufen am 22.01.2017).