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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Ein gleichlautendes um einige Jahre jüngeres Exemplar des Diploms bezeichnet vor allem die Schenkung von Brunshausen genauer, indem es von den mansos sagt „in villis Sehuson, Vvvrohthuson, Pilindon, Hammingorod sitos”. ‒ Geschrieben von HB.; MF., SI. D.

Überlieferung/Literatur

Wolfenbüttel Braunschweigisches Landeshauptarchiv (A). Zweites, um einige Jahre jüngeres Exemplar (A') ebenda.

Widukind ed. Meibom 103 aus A'; Häberlin Analecta med. aevi (Nürnberg u. Leipzig 1764) 535 no. 1 aus A' zu 974; MG. DD. O. II., S. 44 ff., no. 35 a, 35 b.

Böhmer 442 zu Juli 9; Stumpf 584.

Kommentar

Vgl. Erläut. S. 117 ff., bes. 118. ‒ Stengel S. 180, A. 4; 556, A. 1. ‒ Uhlirz Jb. S. 33, A. 4; Hist. Vierteljahrsschr. 2, 314, daß das Tagesdatum auf Flüchtigkeit des Notars von A. beruhe: es ist unbekannt. ‒ Vgl. Förstemann II3/1, S. 603; bei Förstemann auch zu Sundronhof II3/2, S. 942, zu Makkenrod II3/2, S. 168, zu Abbetiskonrod II3/1, S. 7.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 613a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0973-06-00_2_0_2_2_0_118_613a
(Abgerufen am 23.07.2017).