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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,2

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Nach 17tägigem Aufenthalt in Quedlinburg (Widukind III. 75. (MG. SS. III. 466) geht der Kaiser über Walbeck (MG. DD. O. I., S. 583 f. no. 430) mit den Seinen nach Merseburg (MG. DD. O. I., S. 584 ff. no. 431‒433; Ottenthal Reg. 565‒567 a). Hier empfängt er eine Gesandtschaft aus Afrika (Widukind III. 75, MG. S. S. III. 466), vielleicht von den Fatimiden (Dümmler Jb. O. I., S. 509; Uhlirz Jb. S. 29) oder dem Kalifen von Cordova (vgl. Ottenthal Reg. 190 b und 567 a) geschickt. Dann bricht der Hof zur Pfingstfeier nach Thüringen auf (Ann. Altah. MG. SS. XX. 787).

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Empfohlene Zitierweise

RI II,2 n. 605h, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0973-03-27_2_0_2_2_0_103_605h
(Abgerufen am 21.01.2017).