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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt der kirche von Lorch (Passau) unter dem bischof Piligrim auf fürsprache seines neffen des herzogs Heinrich (von Baiern) und des bischofs Theotherich (von Metz) die von seinem vorgänger könig Ludwig (wahrscheinlich d. Deutschen, deperd.) zum unterhalt der dort dienenden brüder gemachte schenkung von weinbergen und eines zwischen freisingischem besitz auf der ost- und zwischen altaichischem auf der westseite gelegenen berges in der Wachau an der Donau in der grafschaft des markgrafen Burchard. Willigisus canc. adv. Rodberti archicapp. Or. mit a. inc. 973, ind. XV, a. r. XXXIII, a. imp. XIII (A) und C. Lonsdorf. s. XIII med. (D) München. ‒ Bruschius De Laureaco veteri 113 regest; Wiener Jahrb. der Literatur 40b, 11 no 9 aus D; M. Boica 28a 192 no 133 und *M. G. DD. 1, 577 no 423 aus A. Geschrieben vom kanzleinotar Willigis C, welcher auch die Passauer fälschungen fabrizirte, iedoch nach inhalt (späterer besitz von Passau bei S. Michael in der Wachau) fassung und echter besiegelung als kanzleiausfertigung verbürgt, vgl. Uhlirz in Mittheil. des Inst. f. öst. GF. 3, 177 ff., bes. 192‒196, wegen nennung der eccl. Lauriacensis Dümmler Piligrim von Passau 26 ff. 60. ‒ Datirung und einreihung = no 555. ‒ Nierstein s. Mainz.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 556, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0972-10-18_1_0_2_1_1_948_556
(Abgerufen am 24.05.2017).